Zukunft zur alten Möglichkeit

Die Zukunft ist das Tor in eine noch unbekannte Wirklichkeit. So sagt man, so ist es verbreitet und ebenso, glaubt dies auch die breite Masse. Anders betrachtet, ist das Ende des Zeit Pfeiles, nichts Anderes als das Ergebnis einer Formel aus Vergangenheit und Gegenwart, die in Kürze ihr Ergebnis präsentiert, das wir unbewusst als auch teilweise bewusst, bereits gewählt haben. Denn sonst nur ergibt sich ein Loch an freiem Fall, dass sich Hilflosigkeit nennt. So formt der Verstand, unser Sein als auch Verstehen, immer wieder ein altes Licht, nur in neuem Blickwinkel. Die immer gleichen Fehler, die wir begehen. Das immer alte Leid, das wie in Leier den gleichen Ton anschlägt. Alles davon, verstehen wir nicht. Warum Übel, warum Leid, warum das ewig und gleiche Fettnäpfchen? Das Meiste geschieht und passiert, was wir selber uns nur schreiben, prophezeien und ebenso auch erwarten. Das Misstrauen aus erfahrenen Fehlern. Das Vorurteil, das sich wie erwartet auch ebenso immer bewahrheitet und die so schöne selbsterfüllende Prophezeiung, die unseren Geist als auch Verstand, seine eigene Zukunft schreibt.

Wir können variieren wie wir wollen. Wir können verändern, wir können weggehen, aber unsere alten Dämonen, die wandern auf immer nur mit uns. Sie begegnen uns im Außen, im Innen und in der ureigensten Sicht, die sich Betrachtung nennt. Alles, was draußen passiert, im Grunde auch nur uns geschieht, genau das, haben wir zum größten Teil nur selber gewählt.

Sie mögen protestieren, abstreiten und mit Sicherheit verneinen. Denn warum, sollten sie sich nicht alles Glück einer Erde selber schenken, wenn Sie schon die Wahl hätten? Ganz simpel formuliert, weil Sie die Freiheit der Wahl so noch nicht akzeptiert oder ganz erkannt haben. Der Geist, die Psyche oder auch der Verstand, arbeiten unbewusst und entgegen allem, was sich Griff nach wirklicher Freiheit nennt. Alles davon, ist auf eigene Weise programmiert, angelernt und fast festgelegt auf die Erfahrungen, die wir bis dato gemacht haben. So erwarten wir nichts Anderes, sondern immer nur Altes, das wir bereits kannten. Denn das Andere bedeutet Unsicherheit, es bedeutet freier Fall und gleicht den ersten Schritten eines hilflosen Kindes. Nicht immer ist der Sprung von einer Klippe die eine Tat, die den größten Mut erfordert. All zu oft, ist es das Kleinste, wo wir schweigen, wegsehen oder auch überhören. Jeder für sich alleine entscheidet, wählt aus oder schiebt in des Geistes Tiefen, was zu tun oder einfach zu vergessen. Denn auch diese Freiheit besitzen wir all zu mal.

Ein Schritt, eine Tat, ein nur kleiner Sprung aus der bis dato ewigen Vergangenheit, die ebenso die Zukunft einfriert, bedeutet ebenso, dass sich ein Hindernis auftut. Im Bild und Weg von Anderen, die uns nur als das Alte und ebenso Gewohnte sehen. Und auch, wenn im Außen sich manchmal keine Veränderung zeigt, so kann es sein, dass ein Funke der Veränderung bereits im Innern sein Feuer schürt. So bedeutet die neue Zukunft, die von jeder Vergangenheit abweicht, dass man zwar immer der Selbe bleibt, nur in Variation nicht mehr in ein altes Bild so passt. Genau deswegen verkommt man selbst dann zu einem Hindernis. Auf Wegen Anderer, im Gesamtbild in dem ein jedes Puzzleteil die passende Färbung haben muss. Verändert man sich selber, so schiebt man sich aus der bis dato festgelegten Schublade und knackt das Schloss der Gemeinsamkeit. Sicher, man ist dann nicht alleine. Aber in der Masse, in der Bewegung, im Volk an für sich, ist man dann ein Stein, der auch nur für sich, sich wieder seine Kanten abschleift.

Will man eine neue Zukunft. Die eine Variation, die Freiheit alleine bedeuten kann, so muss man nicht alleine Vergangenheit gehen lassen, denn sie alleine gab uns die ewige Lehre durch Schmerzen, Trauer, Trennung oder auch Glück und Freude. Man muss nur akzeptieren, dass Vergangenheit in der Zukunft in dem Sinne, nichts mehr zu suchen hat. Wir sind eindimensionale Wesen und leben nun mal von der Vergangenheit über die Gegenwart zur Zukunft. Dem freien Geist aber, ist die Zeit, der Zeitpunkt selber, im Grunde nicht von gravierender Bedeutung. Alles was sich verändert, ist ein Zeitpunkt des Erlebens. Ein Moment, eine Einordnung, eine Klassifizierung. Wir können leider nicht in die Zukunft springen. Noch nicht. Aber unsere Vergangenheit können wir auf ewig immer besuchen. Alleine im Geist, versteht sich. Die Gegenwart zwängt sich uns auf, in schleichendem Tempo des Minutentaktes.

So erkläre und definierte ich wieder und erschuf eine Gegenwart, die nun schon Vergangenheit ist, für den Nächsten ein Stück seiner Zukunft. Eine freie Zukunft beginnt ohne die Ketten der Vergangenheit und ebenso auch ohne die Schubladen, in die uns die Gegenwart zwängen will. Denn sonst wird die Zukunft zu einem Ergebnis der Einflüsse Anderer. Ob nun beabsichtigt oder nicht.

Die Uhr an der Wand?

Nur ein Mittel zum Zweck, damit ein jeder Moment sich zuordnen darf. Damit Termine und Aufgaben ihre Bestimmung festlegen können. Wir selber alleine sind unsere eigene Uhr, die im Beiton des Verfalls, alleine abläuft. Und ebenso, erschaffen und wünschen, nehmen und greifen wir auch alleine, die noch unbekannte Möglichkeit einer Zukunft.

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Seit je her, übe ich mich in der Kunst der Schreiberei. Natürlich mache ich dies, um meine Fähigkeiten zu schulen, immer weiter zu bilden, als auch damit es gelesen wird. Denn immer hat eine Geschichte auch eine entsprechende Botschaft, wer denn tief genug blicken will. In diesem Download bekommen Sie alles von mir gebündelt. Seien es Spruchbilder an die Hunderte mit Botschaft, Die Natur aller Dinge, Legends of Kain, Das Buch der 444 Sprüche, Das Phantom Phynxh, Elise Blutgräfin, TraumPfad und den Einblick in Zombies World (das ich mal anfing zu schreiben.) (Die Themen sind Vampire, Werwölfe, Succubus, Magie, Elfe und und und …) Ich biete es ohne Verpflichtungen zum Download an. Aber natürlich würde es mich freuen, wenn ich, meine Projekte in Erinnerung bleiben würden. Wenn gefällt, was gelesen wird, dann natürlich gerne teilen und weitergeben (Auch einzelne PDFs oder das Komplettpaket von meiner Seite.) Mund zu Mund Propaganda ist im Grunde alles. Des Weiteren sind in meinen Downloads alte Domains verewigt, nicht weiter dran stören. Im Grunde benutze ich jetzt nur noch diese hier. (Format .rar, es wird WinRar zum Öffnen gebraucht, das ist kostenlos im Internet erhältlich, (Link folgen) einfach googeln. Datei Größe knapp 100 MB, Sprachen: deutsch)

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