Zitate Plotin

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Plotin (griechisch Πλωτῖνος Plōtínos, latinisiert Plotinus; * 205; † 270 auf einem Landgut in Kampanien)[1] war ein antiker Philosoph. Er war der Begründer und bekannteste Vertreter des Neuplatonismus. Seine Ausbildung erhielt er in Alexandria bei Ammonios Sakkas, von dem er maßgebliche Impulse empfing. Ab 244 lebte er in Rom, wo er eine Philosophenschule gründete, die er bis zu seiner tödlichen Erkrankung leitete. Er lehrte und schrieb in griechischer Sprache; seine Schriften waren für den Schülerkreis bestimmt und wurden erst nach seinem Tod einer breiteren Öffentlichkeit bekannt gemacht. In Kreisen der politischen Führungsschicht des Römischen Reichs erlangte er hohes Ansehen. (Quelle: wikipedia)

Zitate:

Nichts, was wirklich ist, kann jemals zugrunde gehen.

Das Auge hätte die Sonne nie gesehen, wenn es nicht selber von sonnenhafter Natur wäre.

Gottes Wesenheit ist Wollen und Wirken.

Den Zufall aber gibt es nicht im Leben, sondern nur Harmonie und Ordnung.

Denn es gibt keinen anderen Ort für dieses Weltganze als die Seele.

Die Erkenntnis des Schönen, das Staunen und das Erwachen des Triebes nach Schönheit kommt den Menschen erst, wenn sie bereits gleichsam Wissende und Wachende sind.

Die ewige Natur ist das ursprünglich Schöne, und alles, was von ihr ausgeht, ist ebenfalls schön.

Die Seele ist im Körper gegenwärtig wie das Licht in der Luft.

Es heißt mit Recht, daß wir unseren Dämon selbst wählen; denn durch die Art unserer Lebensführung wählen wir die höhere leitende Macht.

Freiwillig ist alles, was wir ohne Zwang, jedoch mit Bewußtsein tun.

Gottes Wesenheit ist Wollen und Wirken.

Je besser jemand ist, desto bescheidener benimmt er sich gegen Götter und Menschen.

Sich zum Besseren zu wenden, dazu hat nicht jeder aus sich selbst die Macht; aber schlecher zu werden, daran wird keiner gehindert.

Wer den Menschen in sich bewahrt hat, wird wieder ein Mensch. Wer sich nur den sinnlichen Empfindungen überlassen hat, wird ein Tier, und zwar ein wildes Tier, wenn seine sinnlichen Empfindungen mit Zorn gepaart waren.

Das also, was die sichtbare Welt hervorgebracht hat, ist nicht selber sichtbare Welt, sondern Geist und geistige Welt; so ist also auch das, was vor dem Geiste liegt und ihn erzeugt hat, selber nicht Geist noch geistige Welt, sondern einfacher als der Geist und einfacher als die geistige Welt.

Der Urgrund nämlich ist eigentlich und wahrhaft Eines. Das aber, was nach dem Urgrund kommt, ist, da das Eine gleichsam in dieser Weise auf ihm lastet, Alles was am Einen teilhat, und auch jedes beliebige Stück von ihm ist ALLES-UND-EINES

Keineswegs kann also das Gute sich selber denken. Denn das Gute ist nicht von sich selber verschieden.

Und das ist das wahrhafte Endziel für die Seele: Jenes Licht anzurühren und es kraft dieses Lichtes zu erschauen, nicht in einem fremden Licht, sondern in eben dem, durch welches sie überhaupt sieht.

Man darf aber nicht außerhalb der Seele die Zeit annehmen, und auch nicht die Ewigkeit des Jenseitigen außerhalb des Seienden.

Wenn die Begierden die Seele mit fortreißen, so sind unsere Handlungen nicht mehr unser, sondern Folgen eines leidenden Zustands.

Wer Sein und Leben verachtet, legt Zeugnis gegen sich selbst ab und gegen alle seine Affekte.

Gottes Wesenheit ist Wollen und Wirken.

Je besser jemand ist, desto bescheidener beträgt er sich gegen Götter und Menschen.

Nichts, was wirklich ist, kann jemals zugrunde gehen.

Sich zum Besseren zu wenden, dazu hat nicht jedes aus sich selbst die Macht; aber schlechter zu werden, daran wird keines gehindert.

Den Zufall aber gibt es nicht im Leben,
sondern nur Harmonie und Ordnung.

Freiwillig ist alles, was wir tun ohne Zwang, aber mit Bewußtsein.

Die Kraft in der geistigen Welt ist reines Sein und vollkommene Schönheit; denn wo wäre das Schöne, das des Seins beraubt wäre und wo das Sein, das der Schönheit beraubt wäre? Denn wo das Schöne aufhört, da hört auch das Sein auf! Darum ist das Sein begehrenswert, weil es mit dem Schönen identisch ist, und das Schöne so liebenswert, weil es das Sein ist.

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