Zitate

Zitate Marc Aurel

1

About:

Mark Aurel (* 26. April 121 in Rom; † 17. März 180 in Vindobona oder eventuell Sirmium), auch Marc Aurel oder Marcus Aurelius, war von 161 bis 180 römischer Kaiser und als Philosoph der letzte bedeutende Vertreter der jüngeren Stoa. Als Princeps und Nachfolger seines Adoptivvaters Antoninus Pius nannte er sich selbst Marcus Aurelius Antoninus Augustus.[2] Mit seiner Regierungszeit endete in mancherlei Hinsicht eine Phase innerer und äußerer Stabilität und Prosperität für das Römische Reich, die Ära der sogenannten Adoptivkaiser. Mark Aurel war der letzte von ihnen, denn in seinem Sohn Commodus stand ein leiblicher Erbe der Herrscherfunktion bereit.(Quelle:wikipedia)

Zitate:

Das Glück deines Lebens hängt von der Beschaffenheit deiner Gedanken ab.

Betrachte einmal die Dinge Von einer anderen Seite, als du sie bisher sahst; denn das heißt ein neues Leben beginnen.

Mache dich von den Vorurteilen los, und du bist gerettet.

Blicke in dein Inneres! Da drinnen ist eine Quelle des Guten, die niemals aufhört zu sprudeln, solange du nicht aufhörst nachzugraben.

Schändlich ist es, wenn deine Seele ermüdet, bevor der Leib müde ist.

Sei wie ein Fels, an dem sich beständig die Wellen brechen! Er bleibt stehen, und rings um ihn legen sich die angeschwollenen Gewässer.

Was dem Schwarm nicht nützt, das nützt auch der einzelnen Biene nicht.

Wer das Unrecht nicht verbietet, wenn er kann, der befiehlt es.

Niemand kann seinen Leidenschaften und seinem Nutzen zur gleichen Zeit dienen.

Beste Art sich zu wehren: sich nicht anzugleichen.

Was Du erhältst, nimm ohne Stolz an! Was Du verlierst, gib ohne Trauer auf!

Ein jeder ist soviel wert, als die Dinge wert sind, um die es ihm ernst ist.

Wir sind zur Gemeinschaft geschaffen wie Füße, wie Hände, wie die untere und die obere Reihe unserer Zähne.

Der Geist des Alls ist gemeinschaftsfördernd. Wenigstens machte er die niedrigen Wesen wegen der höheren und passte die höheren einander an.

Laß dich das Zukünftige nicht anfechten! Du wirst, wenn es nötig ist, schon hinkommen, getragen von derselben Geisteskraft, die dich das Gegenwärtige beherrschen läßt.

Die Kunst zu leben hat mit der Fechtkunst mehr Ähnlichkeit als mit der Tanzkunst, insofern man auch auf unvorhergesehene Streiche gerüstet sein muß.

Dies bringt die Vollkommenheit des Charakters mit sich, jeden Tag, als ob er der letzte wäre, zu durchleben und weder sich aufzuregen noch abgestumpft zu sein, noch zu heucheln

Jede Änderung des Sinnes muß davon ausgehen, daß die neue Ansicht die richtige und die gute sei, nicht davon, daß sie Annehmlichkeiten und äußere Vorteile schafft.

Diejenigen, die nicht mit Aufmerksamkeit den Bewegungen ihrer eigenen Seele folgen, geraten notwendig ins Unglück.

Alles, was etwas Gemeinsames hat, strebt zum Verwandten.

Wir müssen von ganzem Herzen alles, was uns trifft, willkommen heißen, wir dürfen auch innerlich nicht murren, ja uns nicht einmal wundern.

Ein unerschütterliches Herz den Dingen gegenüber, die von außen kommen; ein rechtschaffenes in denen, die von dir abhängen.

Man muß erst so manches gelernt haben, ehe man über die Handlungsweise eines anderen richtig urteilen kann.

Der Schein ist ein gefährlicher Betrüger. Gerade wenn du glaubst mit ernsten und hohen Dingen beschäftigt zu sein, übt er am meisten seine täuschende Gewalt.

Alles geht in einem Tage dahin, sowohl der Rühmende als auch der Gerühmte.

Blick in dein Inneres. Da ist die Quelle des Guten, die niemals aufhört zu sprudeln, wenn du nicht aufhörst zu graben.

Den wirklichen Wert eines Menschen mißt man an der Arbeit, der er nachgeht.

Die beste Art, sich an jemand zu rächen, ist, es ihm nicht gleich zu thun.

Die Fähigkeit, glücklich zu leben, kommt aus einer Kraft, die der Seele innewohnt.

Die Kunst des Lebens besteht mehr im Ringen als im Tanzen.

Die Seele hat die Farbe deiner Gedanken.

Jeder ist nur soviel wert wie das Ziel seines Strebens.

Manche Leute verstehen unter Verschwiegenheit, daß sie die ihnen anvertrauten Geheimnisse nur hinter vorgehaltener Hand weitererzählen.

Was du bekommst, nimm ohne Stolz an,
was du verlierst, gib ohne Trauer auf.

Was immer dir widerfahren mag,
seit ewig war es dir bestimmt.

Ich habe mich stets gewundert, warum jeder sich selbst am meisten liebt, aber seines Nachbarn Meinung über sich höher schätzt als seine eigene.

Liebe das, was dir widerfährt und zugemessen ist; denn was könnte dir angemessener sein?

Es ist dumm, sich über die Welt zu ärgern. Es kümmert sie nicht.

Die Aufgabe des Lebens besteht nicht darin, auf der Seite einer Mehrzahl zu stehen, sondern dem inneren Gesetz gemäß zu leben.

Die Welt ein ewiger Wechsel, das Leben ein Wahn!

Durchschaue ihre Seelen und achte darauf, nach was für Dingen die Klugen trachten und was für Dinge sie meiden.

Wenn du deine Pflicht tust, muß es dir gleichgültig sein, ob dich die Leute schmähen oder preisen.

Ein guter Mensch ist zuverlässiger
als eine steinerne Brücke.

Geh immer den kürzesten Weg. Der kürzeste Weg ist der naturgemäße, das heißt, in allen Reden und Handlungen der gesunden Vernunft folgen. Ein solcher Entschluß befreit dich von tausend Kümmernissen und Kämpfen, von jeder Verstellung und Eitelkeit.

Vergiß nicht – man benötigt nur wenig, um ein glückliches Leben zu führen.

Wenn du besonders ärgerlich und wütend bis; erinnere dich; daß das Leben nur einen Augenblick währt.

Jenes eilt ins Dasein, dieses aus dem Dasein und von dem, was im Werden begriffen ist, ist manches schon wieder verschwunden.

Der Zorn und Kummer, den wir durch die Handlungen der Menschen empfinden, sind härter für uns als diese Handlungen selbst, über die wir uns erzürnen und betrüben.

Die Menschen sind füreinander geboren; lehre oder ertrage sie!

Führe jede Tat deines Lebens so aus, als ob sie deine letzte sei.

Erinnere dich, daß alles nur Meinung ist und daß es in deiner Macht steht zu meinen, was du willst.

Wenn du am Morgen erwachst, denke daran, was für ein köstlicher Schatz es ist, zu leben, zu atmen und sich freuen zu können.

Blicke oft zu den Sternen empor – als wandelst du mit ihnen. Solche Gedanken reinigen die Seele von dem Schmutz des Erdenlebens.

Der Mensch, der eine gute Tat vollbracht hat, soll nicht viel Aufhebens davon machen, sondern zu einer neuen schreiten.

Wie du am Ende deines Lebens wünschest gelebt zu haben, so kannst du jetzt schon leben.

Es ist so leicht, unwillkommene und unliebsame Gedanken zurückzuweisen, und schon hat man seine Ruhe wieder.

Man bereut nie, was man getan, sondern immer, was man nicht getan hat.

Denke lieber an das, was du hast, als an das, was dir fehlt! Suche von den Dingen, die du hast, die besten aus und bedenke dann, wie eifrig du nach ihnen gesucht haben würdest, wenn du sie nicht hättest.

Wer sündigt, versündigt sich an sich selbst; wer unrecht tut,
schadet sich selbst, indem er sich selbst verschlimmert.

Wenn mich jemand überzeugen und beweisen kann, daß meine Ansicht oder meine Handlungsweise nicht richtig sei, so will ich sie mit Freuden ändern. Denn ich suche die Wahrheit, sie, die niemandem Schaden zufügt. Wohl aber nimmt derjenige Schaden, der auf seinem Irrtum und seiner Unwissenheit beharrt.

Arbeite beständig, betrachte die Arbeit wie eine Plage, und wünsche dir dafür weder Lob noch Teilnahme. Das allgemeine Wohl ist es, das du zu wünschen hast.

Verlust ist nichts anderes als Verwandlung.

Das meiste von dem, was wir sagen und tun, ist nicht notwendig, und wenn man es wegläßt, wird man mit schönerer Mußezeit und geringerer Unruhe leben.

Spruchbilder Marc Aurel:

marc aurel

marc aurel1

 

Lies doch mal

About the author / 

Bruno T. Schelig

Most Viewed Posts

Kategorien

Wer mir weiter folgen will, der findet mich auf

Twitter: Nismion LeVieth oder Facebook: Nismion LeVieth. Instagram: bschelig Neobooks:Nismion  Tumblr: nismionlevieth  Ask.fm: Nismion Yumpu: nismion GuteFrage.net: nismion
Kein Verlag: nismion

Es steht jedem frei, sich mit mir zu verbinden, wie auch immer er es mag.