Filmzitate – About A Boy oder: Der Tag der toten Ente

 

  • „An dem Tag, dem Tag der toten Ente, hat alles angefangen.“
  • „Du hättest ihr nicht das ganze Brot geben sollen, Marcus.“
  • „Du kriegst jetzt meinen letzten Krümel Würde. Guten Appetit.“
  • „Eines kann ich euch sagen: Männer sind Mistkerle! Nach gerade einmal 10 Minuten wollte ich mir meinen Penis mit einem Küchenmesser abhacken!“ 
  • „Er hat gesagt, er zerhackt mich in kleine Stücke und versteckt mich unter dem Fußboden!“ -„Hat er das wirklich gesagt?“ -„Nein. Aber er wäre bestimmt dazu fähig.“
  • „Es gab schon so viele Lügen, die ich mir merken musste. Also blieb ich bei der Wahrheit.“
  • „Es war furchtbar.. fuuuurchtbarr… Aber hinter dem Krankenwagen herzubrettern war fantastisch.“
  • „Ich glaub, ich hab gerade ne Ente getötet.“
  • „Ich hatte sie überredet, ihren guten Pullover anzuziehen und die Ohrringe zu tragen, die ihr ihre Freundin aus Simbabwe mitgebracht hatte.“ -„Der Junge schien das für so eine Art Rendezvous zu halten. Was seine Mutter anging, die hatte eindeutig einen Sprung in der Schüssel und trug dieses komische Yetikostüm.“
  • „Ich will Weihnachten so verbringen wie ichs immer tue. Mir Videos ansehen, mich besaufen und zudröhnen.“
  • „Ich wäre ein wahnsinnig schlechter Patenonkel. Ich würde jeden ihrer Geburtstage vergessen! Außer ihren achtzehnten…da würde ich sie betrunken machen und sie aller Wahrscheinlichkeit nach flachlegen.“ „Ich hatte irgendwie gedacht, du wärest tiefgründiger.“ „Oh, neineinein, ich bin so oberflächlich!“
  • „Jeder Mensch ist eine Insel. Und dazu steh ich – aber, zweifelsohne gehören manche Menschen zu Inselketten. Unter der Meeresoberfläche sind sie eindeutig miteinander verbunden.“
  • „Man muss es ernst meinen, wenn man Leuten helfen will. Fiona meinte Killing me softly ernst – … und sehen sie, wo sie gelandet ist.“
  • „Marcus würde Enten nie etwas antun. Nicht wahr, Marcus?“ „Ich liebe Enten! Enten sind meine Zweitlieblingstiere. Meine Lieblingstiere sind Delfine. Die können Haie töten- mit der Nase!“
  • „Meiner Meinung nach lebt jeder für sich allein. Und im übrigen finde ich, ist das die einzige Lebensform. Wir leben in einem Inselzeitalter. Vor 100 Jahren musste man sich auf andere Menschen verlassen können. Da hatte keiner n Fernseher, CDs, DVD oder Videos, geschweige denn ne Expresso-Maschine zuhause. Man hatte überhaupt nichts was cool war. Wo hingegen man sich heute ein kleines Inselparadies schaffen kann und mit der richtigen Ausstattung und was viel wichtiger ist, mit der richtigen Einstellung erscheint man sonnig und tropisch und ist geradezu ein Magnet für junge schwedische Touristinnen.“
  • „Mum, hast du immer gewusst, dass ich einmal Vegetarier sein werde?“ – „Ja natürlich. Ich hab das nicht spontan entschieden, bloss weil uns die Würstchen ausgegangen sind.“
  • „Niemand ist eine Insel.“ -„Ja, da hat sie vollkommen Recht.“ -„Ja, vollkommen.“ –„Nein! Hat sie nicht! Es gibt Leute, die sind Inseln! Ich bin eine! Ich bin Ibiza, verdammt noch mal!“
  • „Sie interessieren sich für niemanden, es interessiert sich aber auch niemand für Sie!“
  • „Was ist das?“ -„Das ist eine CD, Marcus.“
  • „Was machst du denn hier?“ – „Naja, ich hab gehört, dass du gesellschaftlichen Selbstmord begehen willst. Und da wollte ich dabei sein.“
  • „Wenn du singst, schaffst du es Sonnenschein und Glück in mein Herz zu bringen.“
  • „Wer ist denn DIE Nase da?“
  • „Wie geht es Ned?“ – „Ned gibt es nicht. Er hat nie existiert!“ – „Sie unglaubliches Schwein!“ – „Richtig.“
  • „Wussten Sie, dass man in Burma sieben Jahre Knast bekommt, wenn man die falschen Witze erzählt? Sollten Sie das nächste Mal lachen, dann denken Sie bitte an Pa Pa Lay, den burmesischen Komiker.“
  • (Im Restaurant) „Einen Gemüseteller, ja.“ -„Wir sind Vegetarier“ -„Wäre ich nie drauf gekommen. Ein Steaksandwich, bitte!“
  • (`Wer wird Millinär?´)“Niemand ist eine Insel.“ Von wem stammt dieser Satz? – (Will) „Bon Jovi. Ist doch klar.“

 

Lies doch mal