Eine reine Lyrik Reise

Von eh und je habe ich mich in der Lyrik geübt. Sie folgt keiner Regel, als der der sprechenden Seele, die Reime knüpft und eine Wahrheit bildet. Manche ist offensichtlich, wieder Andere ist erst nach reiflicher Überlegung zu finden. Die Meiste aber, geht selten über den Verstand als direkt und nur durch die Seele des Empfindens.

Meine Lyrik

Schon bald hundert meiner eigenen Lyrik habe ich bereits gebildet. Zu finden sind sie in dem Bereich Lyrics auf meiner Seite. Manche sind gut, Andere besser und die Meisten, muss man gar keiner Bewertung unterziehen, denn sie sprechen für sich. Hier geht es zu den bereits veröffentlichten Texten: Lyrics

Sei`s drum. Ich bin gerade selber über ein kleines Büchlein gestolpert, in dem ich mich vor ein paar Monaten in ein paar Texten übte. Und deswegen bündel ich sie nun in einem Artikel. Folgen Sie mir in Worte, die keinem offensichtlichen Sinn entsprechen und manchesmal nur Wahrheit im Innersten verewigen.

Spinn 1

Glück,

ist die eine Macht, 

die es schafft,

dass Menschen reines Un-Glück,

sich wühlend nach oben gräbt.

Denn wer sucht,

mit des Verstandes Kräften,

nach der Lösung fremder Mächte,

sich dankend ergibt,

nur der, er,

findet es rein niemals.

So such des Glückes Pfad,

in Deines Zukunfts Grab.

Ergib dich,

niemals nur,

Antwort und Frag.

Erhebe Dich,

in Deiner innerst Flügel.

Erkenne die eine Macht,

die Dir alleine Leiden schafft.

Spinn 2

Wie die Schwäche,

tragen wir Stärke,

naturgegeben in

des Körpers Tiefen.

Die Seele gibt Fühlen,

das Herz empfängt,

der Geist er denkt,

der Wille alleine obsiegt.

Ist`s Entscheidung,

zu ergeben,

zu fallen,

hemmend zu kauern.

Spinn 3

Erst in der Ruhe,

finden wir die Stille,

an sprechend Worten,

die Wahrheit verkünden.

Denn ohne Stimme,

ohn Lauschen sogar,

da gebrauchts des Herzens,

des Fühlens, wie wahr.

So sucht man weder Laut,

noch lautes Geräusch,

und versteht begreifend,

was so, schon immer nur war.

Spinn 4

Sind es Stunden,

sind es Wacht,

ward es Schatten,

so wirds zur Nacht.

Am Blau nur weißes Gebilde,

darunter des Grünen stilles Toben.

Plätschernd fängt das wilde Rauschen,

des pustend einzig Kraft.

Ruhe im klarsten Schein,

preisend nur Angesicht,

in ungezähmter Wildheit,

als einzig Rufen „Natur“ zum Namen.

Kichernd ist des Menschen Preisen,

Lachen zu Gunsten dieses Geschenks,

das verdient, als auch nicht,

zu jedem Jahr nur neu dargeboten

Spinn 5

Gefängnis, so nennt es Einer.

Freiheit, bar der Körperlichkeit,

als dann ein Nächster.

Ist`s Gebäude,

so gibt`s die Schlösser.

Doch als Garant in Dualität,

so ist es dort in Übermaß,

an Fenstern,

an Türen,

an der reinen Entscheidung,

die Öffnen, wie Schließen sich schimpft.

Gefängnis, nur wenn drehend,

die eine Macht benutzend sich entfesselt,

die Geboren aus Entscheidung,

aus Sekunden des reinen Willens,

des Kleinsten an Physik,

drehend der Mauer Gleichheit schließt.

So ist Freiheit,

als auch Gefängnis,

die eine Sicht,

die klar, oder auch nicht,

rein Möglichkeiten, Potential,

erweckt oder schießend verewigt.

Nur ist`s mit der Freiheit,

die keines Glaubens,

keines Wissens,

keines Verstehens bedarf,

es so,

dass selbst sprechend,

sie sich doch nie ergibt.

Freiheit,

bar von schließend, öffnend,

gar versiegelnd,

sie ist als dann nur da.

Doch ohne Geist,

denkendes an Denken,

da kann sie nicht.

Existenz,

die Form und Gestalt nur bildet,

wenn Sekunden im Griff eines Geistes,

sie erst zur Möglichkeit ergreift.

Spinn 6

Denn selbst Libelle,

setzt sich faltend,

neben mir hernieder.

Trägt Ruh und Friedsamkeit,

in meines Adern Tiefen.

So brauch auch ich,

kein Flucht,

kein bisschen an Bewegung,

als öffnend des Herzens Pforten.

Spinn 7

Versprechen,

das kleine Wort,

es birgt das Brechen,

nur immerfort.

So üb ich schweigend,

was ich zu geben hab,

und nehm dem Kleinsten,

sein eignes Grab.

Denn erst wenn Ego,

das Ich verliert,

im Du das Wir gebiert,

erst dann kann Reines sein.

So such ich verlierend,

den einen Halt,

der Wahrheit und Wissen,

in Gefühlen malt.

Spinn 8

Der Libellen Freiheit,

ist mein Begehr,

ohn Sinn, ohn kleinste Ehr,

sie schwirrend,

der Natur Begrenzung offenbart.

Ist`s im Hier,

ist`s im Dort,

es ist rein,

des Sonnen Schein,

der flutend,

des Glückes Pfad,

im eigenen Innern offenbart.

Spinn 9

Ich such Dich nicht,

find Dich niemals.

Ich treff Dich rein,

am Weg des Sein.

Ein Stückchen weit,

bin ich bereit,

an Hand, an Geste,

nebst dir zu folgen.

Sind es Zweifel, kleine Sorgen,

so schenk ich Lachen ein kleines Morgen.

Denn im Dir findet sich,

das kleine Sein dem gleichen Mich.

Spinn 10

Leise raschelnd,

singt Wald sein Lied.

Ich hörs so ganz,

und spürs auch mal.

Wie Meer sich findet,

im Auf und ab,

an Strandes Brandung,

so tuts nun Blatt.

Dazwischen,

Berührung gleich,

Sonnenstrahl,

aufs Papier nur streicht.

Ich denke nur nichts,

weiß um Zukunft des mich,

das Pfades Windung,

des Zufalls Sklave,

wie Schmetterlings kleinste Larve,

im irgendwann des Zeiten Strom,

sich blühend in die Weite erhebt.

Keine Müh,

keine Plag,

alleine das ich,

das es nun wagt.

Fliegend,

sich zu erheben.

Blühend,

sich zu öffnen.

So bin ich Großer,

dem Kleinsten nur Gleich,

das krabbelnd,

windend,

im Erdenreich,

sterbend und lebend aneinander reiht.

Spinn 11

Zufall, Schicksal,

wer wills nur wissen,

ob dann oder jetzt,

wir werden nie was müssen.

Als atmend,

Freiheit zu fühlen,

als gehend,

Weite zu entdecken.

Denn bin ich Mensch,

Hülle an Seele sogar,

so werd ich nur,

was in mir schon immer nur war.

The End

Das war es für diesmal. Vielleicht haben sie Manches verstanden, anderes begriffen und vielleicht auch gemocht? Es würde mich freuen. Auf bald, sage ich da nur.

Gratis Komplett Paket

Seit je her, übe ich mich in der Kunst der Schreiberei. Natürlich mache ich dies, um meine Fähigkeiten zu schulen, immer weiter zu bilden, als auch damit es gelesen wird. Denn immer hat eine Geschichte auch eine entsprechende Botschaft, wer denn tief genug blicken will. In diesem Download bekommen Sie alles von mir gebündelt. Seien es Spruchbilder an die Hunderte mit Botschaft, Die Natur aller Dinge, Legends of Kain, Das Buch der 444 Sprüche, Das Phantom Phynxh, Elise Blutgräfin, TraumPfad und den Einblick in Zombies World (das ich mal anfing zu schreiben.) (Die Themen sind Vampire, Werwölfe, Succubus, Magie, Elfe und und und …) Ich biete es ohne Verpflichtungen zum Download an. Aber natürlich würde es mich freuen, wenn ich, meine Projekte in Erinnerung bleiben würden. Wenn gefällt, was gelesen wird, dann natürlich gerne teilen und weitergeben (Auch einzelne PDFs oder das Komplettpaket von meiner Seite.) Mund zu Mund Propaganda ist im Grunde alles. Des Weiteren sind in meinen Downloads alte Domains verewigt, nicht weiter dran stören. Im Grunde benutze ich jetzt nur noch diese hier. (Format .rar, es wird WinRar zum Öffnen gebraucht, das ist kostenlos im Internet erhältlich, (Link folgen) einfach googeln. Datei Größe knapp 100 MB, Sprachen: deutsch)

Anmerkung: Wer mag, darf auch gerne die Geschichten weiterschreiben. Falls da draußen jemand Kreatives ist, der sich in der Kunst des Schreibens üben will. Schickt es mir dann gerne über meine Mail nismion@msn.com zu und wir sehen, was wir damit machen.

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