Die Macht der Gedanken

Das Stärkste an uns, das Einzige in uns, das uns niemals jemand nehmen kann und wird, erwächst aus einem Nichts an biologischen Funken, die den geordneten Bahnen des Geistes folgen. Oder auch gerade ungeordnet, wie man es am liebsten mag. Das Ergebnis, das Produkt aber einer jeden Überlegung alleine hat die Macht und die Kraft, zu alles zu werden. Alles zu erschaffen, zu formen und neu zu bilden. An erster Stelle rein einen Teil Ihres Ichs und im Zuge dessen Ihr Schaffen, Ihr Werken und auch die kleinen Schwingungen in der Ewigkeit, … ihr Leben. Es ist der Gedanke, der den ersten Funken schlägt und die Explosion der zündenden Idee in die Welt lodern lässt.

Die Gedanken

Sie sind frei, so sagt man. Dies stimmt aber nur bedingt. Denn immer gibt es diese unerfreulichen Einflüsse, die sich in Fremdbestimmung üben wollen. Seien es Gefühle, die Macht des Umfeldes und auch das Angelernte. Was wir von dort mit in unser Inneres nehmen, das hemmt, das beschränkt und viel mehr noch, das engt ein. Die Gedanken sind nicht frei. Nur wir, unser Ich, im denkenden Sein, können Sie dazu machen. Indem wir alles ablegen, was uns hindern und beschränken will.

Ist das Gefahr? Verrufen?

Freidenker, Querdenker, Freigeister und was noch in diesem kreativen Bereich herumspringt, sind es. Keine Gefahr, aber ganz sicher absonderlich. Denn sie tun etwas, was giftig nur sein kann. Sie hinterfragen, sie denken selber und sind bereit auch manche Kritik an den Mann zu bringen. Schlimm mit diesen selbstverliebten Narzissten, die sich auch noch ein Ego unter der Maske des offenen Denkens gebildet haben. Sie müssen auch noch lauthals darüber sprechen. Können dieses „Verrückte“ nicht einfach für sich behalten. Schlimm, nicht wahr? Verstehen Sie die Ironie und gerade den Sarkasmus darin, dass auch ich persönlich verstehe, wie ich wirken muss. Vor allem auf ein „unbescholtenes“ Schaf, das sich rein auf der Weide verirrt hat. Obwohl wir nicht von verirren reden dürfen, wenn ich es vielleicht sogar von dort weglockte? Die Tür im Zaun zeigte und wissend die Worte fallen ließ, die die naturgegebene Neugier einfach weiter erforschen muss. Spieler der Worte, eine ganz schlimme Gattung. Denn es mag wirklich vorkommen, dass sie wissen was und warum sie es tun.

Kein Gedanke ist verboten. Keiner eine Gefahr und keine Überlegung eine Sünde. Egal in welche Richtung sie gehen. Sie bilden unser Sein unser Wissen und entwickeln uns in der Theorie des Geistes einfach weiter. Es sind immer nur die Taten, die darauf folgen, die über Moral und Wertigkeit entscheiden. Das ist die Freiheit der eigenen Entscheidung. Alles wissen zu dürfen und nichts zu tun, obwohl alle Möglichkeiten offen stehen.

Die Macht der Gedanken

Sie schüren Ängste und lassen uns scheitern, bevor wir auch nur die erste Hand an ein Projekt gelegt haben.

Sie lassen uns freudeschwingend durch die Welt tänzeln, auf dass wir selbst dem Teufel im offenen Kampf gegenüber stehen wollen.

Sie machen uns unbesiegbar, schwach wie noch nie und entheben uns von so mancher Grenze, sofern sie sich mit einem Glauben paaren. Denn wissend finden wir was wir suchen und suchen nur das, was wir sowieso zu finden hoffen.

Gedanken sind nicht existent. Sie haben keine Form, keinen Bestand und doch können sie alles verändern. Packen Sie die Macht, die sie schüren. Zeigen Sie sie mir. Wenn es geht, noch ein Foto davon, das würde mich freuen.

Dumm, geht nicht, nicht wahr?

Das heißt, auch unsere Macht, diese Stärke ist gar nicht existent. Besitzt keine Form, ist nicht messbar und ganz sicher nicht zu definieren außer in Umschreibungen.

Unsere größte Macht, Stärke, die uns niemals aufgeben lässt, niemals wanken, zweifeln oder fallen, wenn wir es nicht zulassen, die ist keiner einzigen Regel unterworfen. Denn wo nichts ist, da gelten auch keine Gesetze.

Ist das Freiheit, oder irre ich mich?

Wir erschaffen alles, was wir wollen aus dem Nichts unseres eigenen Innern. Magisch schon fast die Überlegung, nicht wahr? Wenn Sie es wirklich verstehen und schon fast fühlen können, was ich Ihnen zeigen will, dann suchen Sie doch keine Magie mehr? Sie können sie ganz einfach aus sich selber heraus wirken. Keine Feuerwerke, keine Lichtblitze, wie es uns Hollywood zeigen würde. Aber nur, weil wir uns ganz einfach daran gewöhnt haben, dass wir die Möglichkeiten von Geburt an besitzen.

Die Seele? Haben wir akzeptiert. Wieso auch nicht, das glaubt ja jeder. Wenn Sie sie das nächste Mal sehen, nun, bitte zeigen Sie sie mir.

Wir suchen das Unendliche in den Weiten des Himmels. Wir wollen Freiheit im Gefängnis eines Lebens. Wir gieren nach dem Pfad der uns die Weisheit und alles Wissen der Zeiten eröffnen soll.

Dabei können wir bereits alles.

Wir selber nur, engen uns ein. Durch Vorstellungen, dem sich das Nichts niemals unterwerfen kann. Wir erschaffen in unserem Geist ein Gesetz, eine Möglichkeit, um Unmögliches zu erschaffen, damit wir unsere eigene Freiheit auf keinen Fall erkennen. Wir behindern uns nur einfach selber. Indem wir das, was an uns, in uns, einfach niemals irgendetwas unterliegen wird und ebenso niemals zur Rechtfertigung herangezogen wird, den simpelsten Vorstellungen und Vorgaben unterworfen wird.

Wir haben es gut gelernt. Von Kindesbeinen an wissen wir, was wir anzweifeln, überdenken dürfen und was man einfach unverdaut hinunterschlucken muss. Das Gewissen rührt sich, wenn man so weit geht, sich im Denken zu üben. Ein ungutes Gefühl in den Eingeweiden, wenn sich so etwas wie Hinterfragen bildet.

Eine einzelne Idee kann die Welt verändern. Es könnte die Ihre sein. Ich persönlich würde mich darüber freuen.

Aus Nicht Alles erschaffen. Eine große Aussage, nicht wahr?

Sie besitzen Alles, ebenso wie das Nichts im Innern. Also fangen Sie einfach an mit dem Erschaffen. Üben Sie sich ein kleines bisschen nur in Ihrer eigenen Magie und beobachten Sie das Ergebnis. Keine Angst, außer Ihnen selber erfährt es keiner.

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