Die Blutelfen

Elfen, die der reinen Quelle arkaner Energie beraubt wurden und sich somit wandeln mussten. Von dem Hunger nach Energie getrieben, stehen sie vor dem ewigen Kampf, nicht der Chaos Magie zu verfallen, die ihnen jegliche positive Aspekte raubt. Ein Volk, eine Spezies, die verdammt wurde und sich somit dem immerwährenden Kampf hingeben muss, zwischen der Reinheit der Natur und dem nie endenden Hunger.

Elfen

 

Elfen (auch Albe, Elben) ist eine Bezeichnung für eine sehr heterogene Gruppe von Fabelwesen in Mythologie und Literatur.

Elfen sind Lichtgestalten oder Naturgeister, die ursprünglich aus der nordischen Mythologie stammen. Altnordisch heißen sie álfr, ahd. alb, altengl. ælf, dänisch elve; das kymrische (walisische) Wort ist Ellyll, „der [ganz] Andere“, irisch Ailill[1].

Die deutsche Entsprechung ist eigentlich in der Mehrzahl Elbe oder Elber (Singular: der Alb oder Elb, feminin die Elbe, wozu seit dem 16. Jahrhundert ein schwacher Plural Elben hinzugebildet), diese wurden bereits im 18. Jahrhundert jedoch weitgehend von der englischen Form Elfen verdrängt, während Alb nur in der eingeschränkten Bedeutung „Albtraum“ überlebt. (Quelle: wikipedia)

 

Im Grunde sind es reine Wesen, die der Natur und deren Geist entspringen.

In der Snorra-Edda wird unterschieden zwischen Licht- und Schwarzalben, Namen, die stark deren Gesinnung widerspiegeln.

„ Sá er einn staðr þar, er kallaðr er Álfheimr. Þar byggvir fólk þat, er Ljósálfar heita, en Dökkálfar búa niðri í jörðu, ok eru þeir ólíkir þeim sýnum ok miklu ólíkari reyndum. Ljósálfar eru fegri en sól sýnum, en Dökkálfar eru svartari en bik.“

„Da ist eine Wohnung, die Álfheim heißt. Da haust das Volk, das man Lichtalben nennt. Aber die Schwarzalben wohnen unten in der Erde und sind ungleich von Angesicht und noch viel ungleicher in ihren Verrichtungen. Die Lichtalben sind schöner als die Sonne von Angesicht; aber die Schwarzalben schwärzer als Pech.“

– Gylfaginning Kap. 17.

Gefunden auf einer Seite, die sich den Elfen verschrieben hat:

Wer den Feen, Elfen und Naturwesen begegnen will, der muss sich auf eine Reise begeben…

…auf eine Reise, die ins Ungewisse führt.

Wer zwischen den Säulen des Verstandes und der Realität hindurchschauen kann, der erhascht einen Blick in die zauberhafte Welt der Naturwesen.

Die Naturwesen erwarten, dass wir neugierig sind und über den schmalen Rand der sogennanten “Realität” hinausblicken. Sie fordern uns auf, unsere Realität selbst zu erschaffen. Sie sagen uns: “Prüft selbst und vertraut nicht blind dem, was ihr so hört. Findet selbst heraus, was wahr und was falsch ist!” Wer dies tut, der wird schon bald erkennen, dass es kein Wahr und Unwahr gibt – kein Gut und Böse – kein Richtig und Falsch. Es gibt nur das, an was ihr glaubt und es ist, wie ihr es bewertet: Wahr, Gut und Richtig! oder Unwahr, Böse und Falsch! Zwei Welten, die nebeneinander existieren und die in Wirklichkeit – ohne unsere Bewertung – Eins sind:

Eine Welt, in der wir friedlich mit den Wesen der Natur leben, eine Welt voller Harmonie und Liebe – und sie erscheint in dem Moment, in dem wir alle an sie glauben! Macht den Anfang und glaubt daran, dann werden Euch viele auf diesem Weg folgen, den ihr als erste beschritten habt. Tretet ein in die Welt der Elfen, Elben, Feen und Naturwesen… und vergesst ganz schnell ein Wort: unmöglich… habt ihr dieses Wort erst einmal hinter euch gelassen, dann kann die Reise beginnen.(Quelle:Engel und Elfen)

Wie wir aber wissen, gibt es keine reinen Wesen, wenn es nicht auch deren gegenseitige Macht geben kann.

Die Blutelfen

Geboren und bekannt wurden sie durch das Online Spiel WOW, die ihnen eine eigene Geschichte neu schrieb.

Nach der Zerstörung des Sonnenbrunnens hatten die Blutelfen erneut mit dem Manaentzug zu kämpfen, wie als vor zehntausend Jahren der Brunnen der Ewigkeit zerstört wurde. Blutelfen kämpften permanent mit dem magischen Entzug und suchten nach alternativen Quellen. Diejenigen, die von ihrer Sucht übermannt mutierten zu Getriebenen. Durch Kael’thas Bündniss mit Illidan Sturmgrimm gelang es den Blutelfen, dämonische Energien in sogenannte Chaoskristalle zu speichern. Über ein Verteilersystem wird die Chaosenergie in ganz Silbermond verteilt und stillt damit den Magiedurst der Blutelfen.

Der Konsum der Chaos-Energie hat ihre physiologische Erscheinung bereits leicht verändert, es war quasi eine sanfte Evolution im Gange, der Entwicklung von Nachtelfen zu Satyrn nicht unähnlich. Chaos-Energie hat außerdem negative Auswirkungen auf den Charakter, positive Gefühle wie Liebe oder Mitgefühl sterben ab, während negative Gefühle wie Arroganz, Hass und Machtgier sich bis ins Extreme steigern. Die Teufelsblutelfen stellen die schlimmste Art der arkanen Korruption dar.(Quelle: forscheliga.wiki)

 

Bis zur Trennung innerhalb der nachtelfischen Gesellschaft, folgten die Hochgeborenen dem Glauben an Elune und der Mondanbetung. Als die Hochgeborenen von den Druiden verbannt wurden und an der Küste des östlichen Landes landeten um ihr magisches Königreich zu errichten, wandten sie sich von der nächtlichen Lebensweise und der Verehrung Elunes ab. Sie verehrten von dort an die ewige Sonne und nannten sich fortan Hochelfen.[4]

Auch wenn die Hochelfen ein eher atheistisches Arkanistenvolk waren, so fand durch die guten Beziehungen zu den Menschen der Lichtglaube, wenn auch nur geringfügig, Einzug in die elfische Gesellschaft. Da aber niemals eine Kirche in Quel’thalas errichtet wurde und sich die meisten Priester bei den Menschen im Königreich Lordaeron aufhielten, ist davon auszugehen, dass der Lichtglaube seinerzeit bei den Hochelfen eher eine Randreligion war. Nach dem Einfall der Geißel waren viele Geistliche davon überzeugt, dass Licht hätte die Hochelfen verlassen. Durch dieses Ereigniss verschwand der Lichtglauben größtenteils aus der Gesellschaft der Blutelfen.(Quelle: forscheliga.wiki)

Teufelsblutelfen

Die Teufelsblutelfen sind von Teufelsenergie verdorbene Blutelfen. Sie sind ihrem Prinzen Kael’thas fanatisch treu ergeben. In ihren Adern fließt nun Dämonenblut, und manche weisen dämonische Mutationen auf. Schwarze, verschlungene Tätowierungen bedecken ihre Körper und verleihen ihnen noch mehr Macht.((Quelle: forscheliga.wiki))

Ein armes Volk, wenn Sie so wollen, das aber trotz des grausamen Schicksales, das ihnen widerfahren ist, niemals seine Macht verloren hat. Ähnlich den Vampiren, sind auch sie immer zu daran gebunden, den Hunger zu stillen und nicht ihm zu unterliegen. Und ähnlich wie den Vampiren, die man auch als gefallene Engel bezeichnet, sind sie einst Lichtgeschöpfe gewesen.

Fazit

Mir sagen sie nach der Verwandlung mehr zu. Mythologie und Legenden gibt es seit menschen Gedenken, wie uns ebenso die Edda beweist. Früher oder später bekommen sie ganz sicher auch ein eigenes Buch von mir, so viel ist sicher. Das hat diese erhabene Rasse verdient. :)

Lies doch mal