Die Arbeit mit der Intuition – Empathie

Intuition gleicht einem siebten Sinn, mit dem wir Dinge, Sachen, Begebenheiten oder Geschehnisse vorausahnen können. Im Grunde ist es nicht existent, nicht messbar und kann es eigentlich nicht geben. Und doch benutzen wir es. Mal mehr, mal weniger. Ich persönlich, nun ganz und gar. Ich habe mich alleine dieser Größe verschrieben, da ich ihre Kraft mit der Zeit kennengelernt habe. Intuition ist einem Gefühl gleich zu setzen, das man im Grunde nicht steuern kann. Denn nur das Chaos der Entstehung gebiert die Wirklichkeit. Sich also dieser Größe zu verschreiben, verlangt als Erstes, dass man die Regeln des Verstandes außer Kraft setzt und akzeptiert, dass es da noch mehr geben kann, das man nun mal nicht willentlich steuern kann.

Die Intuition

Es ist ein siebter Sinn, mit dem man nicht fassend etwas erspüren kann. Im Grunde genommen ist es egal was, denn es ist entwickelbar. Künstler haben ganz sicher mehr Voraussetzungen zur Bildung dieser Gabe als der Normalsterbliche. Denn die Kunst spricht vom Geist der Zeit, ist der Dorn einer Gesellschaft oder aber sagt ganz einfach eine Entwicklung voraus, derer sich der Künstler selber noch nicht mal bewusst ist.

Künstler sind zumeist verwirrte Geister, die in kein Schema passen. Um so einzigartiger ihr Erschaffen, um so mehr sind sie es auch selber. Sie leben in ihrer eigenen Welt, aus der sie aber manch Produktives mit in die “normale” Welt bringen. Sie muss keiner verstehen, begreifen oder mögen. Solange ihre Produkte einem nicht direkt ersichtlichen Ziel zu gedacht sind.

Der Rebell

Ich habe hier mal ein Zitat, für den Mythos “Rebell”, der ebenso Kunst gebiert.

„[…] James Franco sieht man nicht auf Paparazzofotos mit Starbucks-Becher ins Fitnessstudio rennen oder mit Models in Brasilien Geld verschleudern. Weil er das nicht macht. Franco, der als Vegetarier bei McDonals`s jobbte, um die Schauspielausbildung zu finanzieren, konzentrierte sich völlig auf sein Ziel: möglichst viele komplexe Charaktere darzustellen.

Revoluzzer,Meuterer,Rebellen.

„Ich glaube, wir können nicht ohne solche Typen“, sagt er mit schwerer Zunge, „egal ob in „Gossip-Girl“ oder „Twilight“. Wir halten doch ständig nach Wesen Ausschau, die nicht angepasst, nicht konform sind. Wir brauchen ihre Existenz.“

Er müsste nur in den Spiegel sehen, dann würde er gleich mehrere solcher Figuren erkennen. Die sich nicht entscheiden können, was sie wirklich wollen, wofür sie genau stehen und wogegen sie eigentlich sind. In der Verkörperung des Outsiders und Getriebenen kann zurzeit kein anderer Franco ernsthaft Konkurrenz machen. Niemand hetzt wie er durch die unterschiedlichen Disziplinen.[…]

[…]Für MOCA-Direktor Jeffrey Deitch ist er sogar die Zukunft der Kunst, „einer, der uns zeigt, in welche Richtung sie sich entwickeln wird, einer der kreativsten und interessantesten Menschen, die ich kenne.“

„Rebel“ bezieht sich auch auf „Rebel Without A Cause“ (…denn sie wissen nicht was sie tun“) mit James Dean. „In diesem Film kann man sehen, wie Rebellion entsteht, man kann sie beinah anfassen, atmen“, sagt Franco. „Ich betrachte Rebellion als eine Energie, die einer bestimmten Situation erwächst.“ […]

[…] Besonders männliche Auftritte werden inszeniert, besonders weibliche Freundinnen den Medien präsentiert. Nicht bei James Franco, der ist sein eigenen Herr, und er kommt stets allein – will eine Imagination bleiben. „Fantasien sind mein Material. Ich arbeite mit ihnen, in meiner Kunst und in meinen Rollen.“ James Franco ist eben nicht zu fassen. Sobald es jemand versucht, flüchtet er. […]“

(Quelle: GQStyle, Frühjahr Sommer 2012)

Ich werde mich diesem Thema noch in Zukunft widmen, genau so, wie dem Thema Kunst verstärkt. Denn so einfach lässt sich das nicht abhandeln.

Die Arbeit mit der Intuition

Es ist im Grunde ganz einfach und doch auch wieder kompliziert.

Man fühlt etwas, man weiß selber nicht was. Man erahnt es, ohne es wirklich spüren zu können. Und dann setzt man sich dran und lässt den kreativen Geist, die Seele selber arbeiten, so dass man selber nur zum Medium verkommt und es ergibt etwas. Und dieses Etwas dann, ist dann genau das Ergebnis dessen, was man vorher nur erahnt hat. Ich schreibe nur so, wenn ich mich der Lyrik widme. Aber auch in meiner Bloggerei ist sie versteckt. Gerade in der Themenwahl, da folge ich meiner Intuition. Ich sehe einen Namen, eine Geschichte, einen Gedanken und weiß, das muss ich zum Artikel formen. Nun, in den drei Jahren meiner Bloggerei waren das immer die Artikel, die die Ranglisten der Suchmaschinen gefüllt haben und mir etliche Besucher eingebracht haben. Ohne, dass ich es im Grunde vorher mir denken konnte. Ich erahnte halt nur den Reiz von Etwas, spürte den Gedanken dahinter und unbewusst sicher auch das Potential.

Intuition als Wissensquelle

In einem alten Spiegel Artikel fand ich ich noch weitere interessante Spuren dazu, was mit der Intuition möglich ist.

“[…]Wie die Architekten des Mittelalters die regelmäßigen Muster in Moscheen und anderen religiösen Stätten konzipiert haben konnten, ist seither ein Rätsel. Was versetzte sie in die Lage, mathematisch exakte Formen zu entwerfen, ganz ohne Berechnung? Es existiere aus jener Zeit nicht der kleinste Hinweis auf den theoretischen Hintergrund, der zum durchdachten Konzipieren solcher Muster notwendig ist, berichten Archäologen und Islamwissenschaftler.

Zurück in Harvard, begann Lu, nach Antworten zu suchen. Doch das Geheimnis liegt auf einem für Physiker recht unwegsamen Terrain. Er wollte logische Kausalitäten und Beweise finden, aber ihm blieb nur die Erkenntnis, dass die alten Baumeister des Rätsels Lösung offenbar mit in ihre Gräber genommen hatten. In ihren Köpfen, die einst eindrucksvoll jene Fähigkeit demonstrierten, die nicht Physiker und Archäologen, wohl aber Hirnforscher und Psychologen heute langsam zu verstehen beginnen: Intuition nennen sie jene Form unbewussten Wissens um Formen, Funktionen und Zusammenhänge, die ganz ohne Berechnung und Erklärung auskommt. Ein Wissen, das sich meist gar nicht formulieren lässt, weil Formeln fehlen. Das sich aber Ausdruck verschafft in der bildenden Kunst, in der Musik, aber auch täglich in Tausenden kleinen Entscheidungen des Alltagslebens. Jeder Mensch vertraut jeden Tag diesem Gespür, das ihn in Gesprächen wie traumwandlerisch den richtigen Ton treffen und nie da gewesene Situationen einschätzen lässt, ohne dass er seine Reaktion rein rational erklären könnte.

Das Mosaik in Isfahan ist ein seltener Beweis, dass sogar wissenschaftlich komplexe Resultate aus jenem sechsten Sinn entstehen können, den der Volksmund kurz Bauchgefühl nennt. Heute suchen Hirnforscher dafür nach Erklärungen, legen ihren Probandendicke Fragebögen vor, schicken sie ins Kernspingerät, kleben ihnen Elektroden auf die Haut und lassen sie Aktienentwicklungen einschätzen. Dabei ist die Welt außerhalb der Labors voller Beispiele: Ständig beweist der Mensch, dass er mehr weiß, als er denkt und beschreiben kann. Ohne nachzudenken, entscheidet er spontan: Kann er noch schnell über die rote Ampel huschen oder muss er warten? Soll er mit dem Partner zusammenziehen oder doch lieber seine eigene Wohnung behalten? Im Unterbewusstsein jedes Menschen lagern Wissensschätze, aus denen er täglich schöpft, ohne es zu merken.

“Der Verstand, den Menschen einsetzen, um vermeintlich kluge Entscheidungen zu treffen, ist begrenzt und macht nur einen kleinen Teil unseres tatsächlichen Wissens aus”, sagt der amerikanische Intuitionsforscher Milton Fisher. “Dennoch handelt es sich, wenn wir eine Intuition haben, um den Abruf von Informationen, die wir irgendwann über unsere fünf Sinne wahrgenommen und gespeichert haben.”[…] (Quelle:Spiegel)

[…]Der Preis für so einen Einsatz der Intuition ist der Verzicht auf bewusstes Wissen. “Gute Intuition ignoriert Informationen”, erklärt Gigerenzer. Wer intuitiv sein will,darf sich also keine Gelegenheit geben, über sein Handeln nachzudenken.[…] (Quelle: spiegel)

Gegen den Verstand

Im Grunde heißt das, dass man sich vom eigenen Denken etwas befreit. Wenigstens in Sekunden, in denen so eine Intuition wirken will. Denn forme und lenke ich über meine Gedanken, so kann sich nichts finden, den Weg erkämpfen, das nicht rein erklärbar ist. Und Intuition ist so etwas wie ein Gefühl. Herrscht der Verstand, so kann kein Gefühl die Kontrolle übernehmen. Schriftsteller sind von Natur aus emotionaler und sensibler, weswegen sie sicher auch leichter die Intuition bilden können. Vielleicht sogar Empathie, wenn wir noch weiter gehen wollen.

Die Empathie

Empathie bedeutet, dass man die Gefühle von fremden Menschen erspüren kann, ob man es nun mal will, oder auch nicht. Es strömt auf einen ein und man muss sich selber darüber klar werden, ob es die eigenen Gefühle sind, oder Fremde. Kann man das nicht, nun, so verliert man sich selber im Wust der Gefühle und stürzt in ein Chaos sondergleichen.

Ironischerweise fällt der Empath in den Bereich der Mythologie, was ich nicht ganz nachvollziehen kann. Nun, es ist eine Fähigkeit, die nicht direkt belegbar ist, nicht zu messen, aber ganz sicher zu erfühlen, wenn daraus Kunst geboren wird.

Anders als bei der Intuition, wird hier direkt etwas in die eigene Gefühlswelt hineingeschrieben. Die Intuition lässt erahnen, die Empathie überschreibt das eigene Selbst. Das Eine muss erlernt werden, das Andere muss man kontrollieren und begreifen können.

Das sagt Wikipedia zum Thema Empathie:

Der Begriff Empathie (altgriech. ἐμπάθεια empátheia ‚Leidenschaft‘; vgl. auch συμπᾰθεία sympatheía ‚Sympathie‘; Substantiv aus dem Verbum συμπάσχειν sympás|chein ‚mit leiden‘) bezeichnet die Fähigkeit, Gedanken, Emotionen, Absichten und Persönlichkeitsmerkmale eines anderen Menschen oder eines Tieres zu erkennen und zu verstehen. Zur Empathie gehört auch die eigene Reaktion auf die Gefühle Anderer wie zum Beispiel Mitleid, Trauer, Schmerz oder Hilfsimpuls.[1]

Empathie spielt in vielen Wissenschaften eine fundamentale Rolle, von der Kriminalistik[2] über die Psychologie, Physiologie, Pädagogik, Philosophie, Medizin und Psychiatrie bis hin zumManagement oder Marketing. […]

Immanuel Kant gehört zu den ersten Gelehrten, die auf den möglichen Missbrauch der Empathie durch Politiker in einer Volksherrschaft (Demokratie) hingewiesen haben. Macht über das Volk werde in Zukunft nicht mehr der Herr des Schwertes, sondern der Meister des Wortes haben. Wolf Schneider hat dazu einige Zitate zusammengetragen, die zeigen, dass ein Nachempfinden der Gedanken- und Gefühlswelt der Menschen durch Politiker oder Massenmedien bzw. Journalisten eine wichtige Voraussetzung für wirksame Manipulation ist:[22]

  • Die Sprache sei volkstümlich und simpel. Joseph Goebbels: „Weil wir die Sprache des Volkes sprachen, haben wir das Volk erobert“.
  • Reizwörter sind unermüdlich zu wiederholen, weil das bloße Wiederholen eines Reizes genügt, um Sympathie auszulösen. Heinrich von Kleist: „Was man dem Volk dreimal sagt, hält das Volk für wahr“; Goebbels: „Das Volk will nicht immer neue Eindrücke, sondern es will die alten Eindrücke in immer verfeinerter Form“.
  • Man ziele aufs Gefühl: Hitler: „Das Volk ist in seiner überwiegenden Mehrheit so feminin veranlagt und eingestellt, daß weniger nüchterne Überlegung als vielmehr gefühlsmäßige Empfindung sein Denken und Handeln bestimmt“. Es gelte, „das Instinktmäßige zu wecken und aufzupeitschen“.
  • Was ist der kürzeste Weg ins Herz? Die am weitesten verbreiteten Instinkte und Leidenschaften, die man aufstacheln muss, sind nach William Gerard Hamilton (1729–1796) Neid, Angst, Wünsche, Hoffnungen und Hass.

Heute betreiben sowohl Politiker als auch Intellektuelle und (kommerzielle) Massenmedien dieses „Geschäft“ mit Gefühlen (Stichwort Einschaltquoten). Das erzeuge, so Joseph Schumpeter, eine feindselige, für den Kapitalismus in seiner Existenz bedrohliche soziale Atmosphäre.[23] Der Grund: Nach Ansicht von Schumpeter entwickelt die Masse des Volkes nie aus eigener Initiative heraus feste Ansichten. Vielmehr bedarf es Gruppen, in deren Interesse es ist, den Groll zu steigern, zu organisieren, zu hegen und zu pflegen. Das Entfalten von Revolten durch das Auslösen der besonders wirksamen, negativen Emotionen wie Angst, Neid, Wut, Frustration oder Ohnmacht sei ein Geschäft, das sich bei Erfolg auszahle (verkaufte Auflage, Popularität etc.). Eine entscheidende Rolle spielt dabei der Berufsstand der Intellektuellen, wozu insbesondere Journalisten zählen. Diese Personengruppe beherrscht den Umgang mit dem gesprochenen oder geschriebenen Wort – allerdings trägt sie keine Verantwortung für praktische Dinge (oder für die Folgen ihrer Handlungen). Ferner fehlen ihr Informationen aus erster Hand, wie man sie nur durch tatsächliche Erfahrung erwerben kann. Schumpeter stellt abschließend die rhetorische Frage, ob es sich um Leute handele, „… die über alles reden, weil sie nichts verstehen?“ (Quelle: wikipedia)

Nun, laut wikipedia wird es als Werkzeug benutzt, zur Manipulation und durchaus als Gabe, die man erlernen kann. Im Grunde sind das positive Aussichten. Eine andere Quelle, geht eher in die Richtung, in die auch ich zuerst dachte:

Das Problem der Empathie

Die Fähigkeit der Empathie ist bei den Menschen in verschiedenen Stärken ausgeprägt. Wie stark diese Begabung ausgeprägt ist, hängt von verschiedenen Aspekten ab. Wissenschaftliche Untersuchungen haben gezeigt, dass ein großer Teil angeboren, somit genetisch bedingt ist, der andere Teil jedoch mit wachsender Lebenserfahrung erworben bzw. erlernt wird. Folglich hat jeder Mensch die Möglichkeit seine empathischen Fähigkeiten zu erweitern.

Manche Menschen haben ein unbeschreibliches Naturtalent, die Emotionen und Gefühle des anderen zu spüren und nachzuempfinden. Für jemanden, der sich noch gar nicht mit dem Thema beschäftigt hat, äußert sich dies teilweise mit starken Emotionsschwankungen für die eigene Persönlichkeit und unbewusst aufgenommener schlechter Laune. Das heißt im Klartext: Wenn ein stark empathisch veranlagter Mensch (im folgenden Text Empath genannt) auf einen Menschen trifft, der sehr depressiv oder traurig ist, überträgt sich diese Traurigkeit auf den Empathen. Trifft er danach auf einen glücklichen Menschen, wird der Empath auch unbewusst glücklich. Bewusst wissen die wenigsten Empathen, woher diese Gefühlsschwankungen kommen. Diese starken Gefühlsschwankungen können nur wenige Menschen ab bzw. machen den Menschen auch unbewusst wütend – schließlich will er ja gar nicht spüren, wie sich jeder X-beliebige Mensch auf der Straße fühlt.

Da Empathen auch unbewusst spüren, wie sie einen anderen Menschen verletzen können, kann sich die Wut dahingehend äußern, dass er etwas sagt oder tut, was den anderen verletzt. Dies wird jedoch zu einem Teufelskreis – spürt der Empath doch wieder, dass er den anderen verletzt hat. Damit überträgt sich die Verletzung wiederum auf den Empathen und er lädt sich noch mehr Gefühle und Empfindungen anderer Menschen auf. Irgendwann werden die Empathen dieser ganzen Gefühle und Empfindungen anderer Menschen überdrüssig und suchen die Ruhe und Stille. Sie brauchen Tage, in denen sie keinen anderen Menschen treffen oder nur Menschen um sich haben wollen, die ihnen viel bedeuten. Manche von Ihnen werden sogar zu regelrechten Einsiedlern und kapseln sich von anderen Menschen ab. Da jedoch auch Empathen soziale Kontakte benötigen, werden sie traurig und zweifeln an sich selbst weil sie meinen, sie könnten andere Leute nur verletzen oder wollen die Empfindungen der anderen Leute einfach nicht mehr spüren. Jemand, der nicht diese Veranlagung besitzt, wird dies wahrscheinlich nicht gut nachvollziehen können, doch die Menschen, die ich hier ansprechen möchte, werden jetzt mit dem Kopf genickt haben.

Wie äußern sich die die Probleme?

Man nimmt die Empfindungen anderer Menschen den ganzen Tag über bewusst oder unbewusst auf und unterwirft sich den auf- und ab’s anderer Menschen. Solange man sich in einem gesunden körperlichen Gleichgewicht befindet, wird wahrscheinlich auch wenig passieren, d. h. die Gefühle der anderen Menschen werden auf natürlichem Wege ausgeglichen. Sobald jedoch der Empath selbst bestimmten Gefühlsschwankungen wie Trauer, Niedergeschlagenheit oder Wut unterworfen ist, kann es gefährlich werden. Trifft er auf viele andere Menschen mit den gleichen Emotionen, werden sich die eigenen Emotionen so stark verstärken, dass es zu Kurzschlussreaktionen kommen kann. Der Empath selbst kann in den seltensten Fällen etwas dafür, denn diese Kurzschlussreaktion läuft größtenteils nur über das Bauchgefühl, d. h. der Empath handelt, ohne nachzudenken. Dies kann sich in unterschiedlichen Stärken – je nach Art des Gefühlsausbruches – äußern. Manche Empathen werden körperlich aggressiv, andere versuchen dann, ihre Gegenüber durch Worte zu verletzen. (Quelle: Welt der Hexen)

Intuition und Empathie

Es sind zwei Größen, die sich ähnlich sind. Beide arbeiten unbewusst und gleichzeitig auch bewusst. Man kann sie beide erlernen. Und als Künstler behaupte ich, hat man Beide schon als Veranlagung im Blut. Mit der Zeit entwickeln sie sich weiter und werden sensibler und im Grunde auch erfolgreicher. Aber wie jede Kunst oder Kunstform auch, müssen diese ebenso erlernt und verstanden werden. Sie zu benutzen, zu kontrollieren und dann auch sinngerecht einzusetzen. Für Erfolg, die Erschaffung der eigenen Kunst und auch sonst den eigenen Weg. Nicht zu bestimmen und doch existent. Kein wirklicher Mythos und doch sehr nah daran.

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