Erfolg

Der sich selbstbehindernde Erfolg – Die Freiheit einfach zu Tun

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Erfolgreich zu sein, Erfolg zu erreichen ist eigentlich nicht schwer. Es kommt im Grossen und Ganzen ersteinmal darauf an, wie man das für sich definiert. Beziehen wir es auf das Internet und die Webmasterei, so sind als Rahmenpunkte sicherlich die Besucherzahlen zu sehen, für manchen auch der PR. Etwas oberflächlicher mag man auch nur die Einnahmen zählen. Außerhalb der Internets?

Ganz sicher an erster Stelle der Verdienst, dann noch die soziale Stellung, die von beruflichem Erfolg ausgeht. Wo steht man auf der Karriereleiter? Wie viele Stufen befinden sich noch über einem? Wie viele Chefs dürfen einen Anweisungen geben? Und ganz wichtig, welchen Freiraum hat man? In wieweit darf man eigenmächtige Entscheidungen treffen, oder eher muss es sogar? Wieviel Verantwortung lastet auf den Schultern?

 

Aber wie Sie sicher am Titel sehen können, dreht es sich nicht um die Einteilung von Erfolg an sich. Ich möchte vielmehr darauf eingehen, in wieweit Ihre eigene Einstellung Ihren Erfolg bestimmt.

Eine Frage, die viele neue Blogger stellen:

“Worüber soll ich schreiben? Ich wüsste gar nicht wie.”

Das ist schon reine Ironie an sich, um es mal so zu sagen. Denn wer sich entscheidet, einen Blog aufzumachen, der will schreiben. Sicher brauchen Sie ein Themengebiet als Einstieg, aber eigentlich nur um warm zu werden, in die Materie reinzukommen. Nun, die meisten Blogger haben ein reiner Themengebiet, wo sie wunderbare Texte schreiben können. Andere, so wie ich, finden nie einen Schwerpunkt.

Ein Zitat, von ProBlogger, in dem er besagt, dass jeder Erfolg haben kann. Es gibt Regeln, Gedanken, die Blogger selber meist aufstellen, wo sich andere dran halten sollen. Aber, so sagt, er, gibt es Fälle, die ganz klar das Gegenteil fahren und trotzdem erfolgreich sind.

One of the things that I love about blogging is that there really is no wrong or right way to do what we do and for every ‘rule’ us people who blog about blogging might write – there is always an exception of a blog that has done the opposite and still had good results.

Yes there are some principles that we might see in many successful blogs – but even as I’ve been recently exploring some of these I see examples of blogs that buck the system and succeed despite doing so.

Und da kann ich ihm nur voll und ganz zustimmen. Es gibt keine Regel, keine Schritt und Tritt Anleitung für den ultimativen Erfolg. Und wird es auch niemals geben.

Sie mögen es mir nicht glauben. Aber so lange Sie nur jemandem hinterherlaufen und Anleitungen ausführen, werden Sie nie den Traum, den Erfolg erreichen, den Sie anstreben. In dem Sie folgen, können Sie keinen neuen Horizont entdecken.

Noch ein Zitat:

Diesmal aus dem Film Hellboy, von meinem ultimativen Charakter, Prinz Nuada:

Wenn Du nicht führen kannst, musst Du folgen.

Einfach gesagt. Nehmen Sie es in die Hand. Sie wissen nicht worüber Sie schreiben sollen? Wie wäre es denn dann mit genau diesem Thema? Spielt es eine Rolle, ob es jemanden interessiert? Eigentlich doch nicht. Die ersten Artikel sind nur Spurensuche, um den eigenen Schreibstil zu bilden, eigene Recherche nach den Interessen. Der Blog wird sich von ganz alleine bilden, Schwerpunkte, sofern nötig, kristallisieren sich erst mit der Zeit heraus.

Ich weiss, gerade am Anfang ist es schwer, die Gleichgültigkeit zu erlangen. Sie sind auf Traffikjagd? Die Themen finden Sie von alleine bei Ihrer Recherche im Internet. Sie wollen Weisheit? Die haben Sie zu genüge in sich. Einfach raus damit, nicht nachgedacht, einfach abgetippt. Ich weiss nicht, wie Andere das machen, aber ich selber weiss vor einem Artikel nicht, wie er aussehen wird, bevor er nicht abgetippt ist. Ich will etwas zu einem Thema schreiben, ein zwei Gedankengänge habe ich schon, der Rest kommt beim Schreiben. Und oft kommt ein Artikel dabei heraus, über den ich mich nur wundern kann. Sie müssen nichts vorschreiben. Für meine Artikel, brauche ich normaler Weise nur die Zeit zum abtippen, vielleicht noch Recherche neben her. Mehr nicht.

Was ich Ihnen zeigen will? Sie müssen nicht, Sie brauchen nichts, außer sich einfach den Erfolg zu nehmen, den Sie wollen.

Das Problem mit dem sich selbstbehinderndem Erfolg

Es ist einfach nur Ihre Einstellung, Ihre Sichtweise der Dinge, die Sie oft vom Erfolg fern hält. Etwas läuft schief, nicht so schnell wie erwartet und man gibt auf. Man erfährt Rückschläge und anstatt wieder aufzustehen, lässt man es einfach. Sie verdienen kein Geld mit Ihrer Seite? Ja und? Das kommt und mit der Zeit werden Sie viel mehr Spass am Schreiben an sich haben, als es jemals irgendeine Währung bezahlbar machen könnte. Glauben Sie mir.

Niemals aufgeben heisst die Devise. Jeder Schritt zählt, egal wie mühsam oder anstrengend.

Was viele Menschen machen, ist einfach Schadensbegrenzung. Wer zurückgeworfen wird, akzeptiert, dass das investierte umsonst war und lässt es, bevor noch mehr Schaden möglich ist.

Ich sehe es eher so, dass alles investierte niemals umsonst war, solange man selber draus lernt. Solange man wieder aufsteht und mit noch mehr Wissen durch den Rückschlag aufwartet. Der Phönix aus der Asche, die Auferstehung, ich liebe diesen Mythos, ist er zum Teil eines meiner Hauptmotivationen.

Eins am Schluss:

Um so mehr Sie sich am Anfang durchbeissen müssen, um so mehr haben Sie sich den Erfolg verdient. Durch den steinigen Weg, werden Sie erst fähig überhaupt den Erfolg zu tragen, sei es als Führungsperson oder auch als einer der führenden Webmaster im Internet.

Was kommt, das kommt. Die Kunst ist einfach, auf dem Weg zu bleiben, bis es einem begegnet.

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Bruno T. Schelig

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