Zustimmung zu Cookies

Vor kurzem hat mich google, wie auch viele Andere sicher auch, darüber informiert, dass ab sofort die Zustimmung eines Besuchers zu entsprechenden Cookies eingeholt werden müsse. Ich zitiere: „Gemäß europäischen Gesetzen müssen Publisher von digitalem Content die Besucher ihrer Websites und Apps darüber informieren, wie sie Cookies und andere Formen der lokalen Speicherung verwenden. In vielen Fällen machen diese Gesetze auch das Einholen einer Zustimmung erforderlich“

Da das gerade auch die so schön eingebundene google Werbung betrifft, als auch google analytics oder die google plus1 Schaltfläche, hat google besonderes Interesse daran, das für alle Nutzer ihrer Dienste so einfach wie möglich abzuwickeln. Und gerade google führt den jeweiligen Webseitenbesitzer auch fast schon kinderleicht dadurch. Danke google, kann man dazu nur sagen.

 

 Zitat:

Was muss ich tun?

In den Leitlinien europäischer Datenschutzbehörden (siehe unten) sind die Voraussetzungen beschrieben, die Sie erfüllen müssen, um den einschlägigen Gesetzen zu entsprechen. Außerdem sollten Sie sich speziell zu Ihrer Website oder Ihrer App rechtlich beraten lassen. Wir sind uns allerdings bewusst, dass viele Publisher keine Möglichkeit haben, eine Rechtsberatung in Anspruch zu nehmen.

Es gibt verschiedene, zum Teil kostenlose Tools und Lösungen, mit denen Sie auf Ihrer Website eine Funktion implementieren können, um die Zustimmung zur Verwendung von Cookies einzuholen. Eine Auswahl:

Diese Lösungen bieten unterschiedliche Konfigurationsmöglichkeiten. Bei einigen davon können Nutzer auswählen, welche Cookies von Ihrer Website sie zulassen möchten.

Des Weiteren bietet google auch eine schöne Seite mit Informationen an, auf die man dementsprechend verlinken kann. Dort stehen dann die Infos für den Besucher, über die google Dienste und wie Daten benutzt werden. Zu finden hier: Google Partner

Zitat:

Auf vielen Websites werden Google-Technologien eingesetzt, um die Inhalte zu verbessern und auf Dauer eine kostenlose Nutzung zu ermöglichen. Wenn Sie eine Website besuchen, auf der Google-Werbedienste wie AdSense, soziale Google-Dienste wie die +1-Schaltfläche oder Google-Analysetools wie Google Analytics verwendet werden, sendet Ihr Webbrowser automatisch bestimmte Informationen an Google. Hierzu gehören zum Beispiel die Webadresse der besuchten Seite und Ihre IP-Adresse. Möglicherweise setzen wir auch Cookies in Ihrem Browser oder lesen die bereits vorhandenen Cookies.

Ebenso können Apps, die mit Google zusammenarbeiten, Informationen wie den Namen der App und eine ID übermitteln, damit wir nachvollziehen können, welche Anzeigen durch Google in anderen Apps auf Ihrem Gerät geschaltet wurden.

Und so gehen die Informationen dann weiter.

Ich selber habe jetzt so eine Zustimmungsleiste auf meinem Blog. Wundern Sie sich also nicht, wenn Sie „Got it“ anklicken müssen, damit er verschwindet. Leider ist das Tool nur auf Englisch. Aber ich bin ja auch auf einer .com Domain, also dürfte das kein Problem darstellen. Ich habe den entsprechenden Code jetzt auf meine normale Webseite eingefügt, als auch auf der mobilen Version. Dies nur als bloße Infos für meine Leser, als auch selber Webseitenbenutzer, die dies noch nicht wußten. Auf bald, bleibt da nur zu sagen.

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