Wer das Träumen verlernt

Wer das Träumen verlernt. Der begegnet einer Realität, die ihren Zauber verloren hat. Einem Raum der Wirklichkeiten, die der Prise Kreativität entbehrt und somit als Gefängnis wirken kann. Denn lassen wir unseren Geist nicht ab und zu fliegen, so bleibt er für immer an den Boden gekettet. Möglichkeiten, Potential und die simplen Wirklichkeiten belieben eindimensional und dürfen ihre wahre Macht niemals entfalten.

Denn im Geist zuerst, da dürfen wir alles besuchen, was wir uns wünschen und erträumen. Die simple Möglichkeit, die sich in der Unendlichkeit des Geistes manifestiert. Wer keine Träume mehr hat, keine Visionen und auch keine Ziele, den dürfen wir als lebenden Toten betrachten. Denn er hat nichts, wofür er etwas macht. Er hat nichts, worauf er hinarbeitet. Nichts, was er will und sich zu erfüllen sucht.

Sicher, niemand will ein Träumer genannt werden. Das hat einen negativen Beigeschmack und verweist auf einen Verlust der Bodenständigkeit. Träume sind Schäume, so sagt man. Aber ich persönlich sehe das nicht so. Denn alles Große beginnt damit. Mit der Vision einer möglichen Zukunft. Ich, in meiner Person, habe das Träumen fast perfektioniert. Denn ich schreibe Bücher und erfinde Geschichten. Gerade habe ich mit meinem neuesten Buch angefangen. Es stehen erst so an die 12 Seiten und so einige Stichpunkte querbeet im kreativen Brainstorming. Aber es ist, wie bei jedem Buch, die reine Träumerei, die mir da die Hand gereicht. So ist es Potential, das mit dem Traum beginnt und so etwas vollkommen Neues erschafft, das es bis dato noch nicht gegeben hat. Meine Träume nun, die geben mir die Vision, dass ich es in einem namhaften Verlag unterbringe und auch dort veröffentliche. Und auf jeden Fall, werde ich alles mögliche unternehmen, um diese Vision Wirklichkeit werden zu lassen. Am Rande sei erwähnt, dass ich diesmal über Zombies schreibe. Mehr werde ich in Zukunft noch ankündigen und auch als Leseprobe online stellen. Aber bis dahin braucht es noch etwas Zeit.

Ohne Träume fehlt uns fast eine Grundlage, um Neues zu erschaffen. Denn mit den Träumen greifen wir auf eine Allmöglichkeit zu, derer wir erst so gewahr werden. Das fremde und unbekannte Nichts, das ein neues Alles erschaffen kann. Verweigern wir uns selber unsere Träume, so verlieren wir riesen Potential, das dem freien Geist zu Nutzen ist. Ich wünsche Ihnen, dass Sie die Kraft besitzen, niemals Ihre Träume aufgeben zu müssen. Und tun sie es doch, aus welchem Grund auch immer, so hoffe ich, dass Sie stattdessen neue Träume gebären können, die Ihrem Leben neuen Sinn geben. Denn auch das sind Träume. Sinngeber für ein ganzes Leben. Immer wieder neu umspülen sie uns, geben uns neue Würze und die Prise an Hoffnung, die wir für die wilden Meere eines Lebens nun mal brauchen.

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