Gutes passiert …

Es gibt das Gute und das Böse, das Rechte und das Schlechte. Im Laufe eines Lebens begegnet uns alles zu seiner Zeit, so scheint es fast. Eines Mal rechnen wir mit dem Einen und wiederum Anderes passiert, wiederum das nächste Mal ist es dann genau andersherum. Keine Gesetzmäßigkeit, die sich hier herausfinden oder auch ableiten lässt. Der Zufall, das Schicksal, die Begebenheiten einer Zeit halten sich als Erklärungen da die Waage.

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Und dennoch haben wir Einfluss auf das, was passiert. Wie in Resonanz, bekommen wir das zurück, was wir aussenden. Sicher, das Schlechte, das Böse oder auch das Unglück trifft uns unvorbereitet und deswegen wiegt es in der Waagschale mehr. Im Blick zurück, fällt uns dann das mehr ins Auge. Denn es hat zerbrochen, den Glauben an das Gute. Hat eingegriffen, ergriffen und ebenso verändert. Und doch, wenn wir bereit sind es zu erkennen, passiert auch das Gute.

Sicher, oft ist es nur klein. Beginnt in einer simplen Geste und wird zu oft und zu schnell übersehen. Manchmal muss man es suchen und bereit sein es anzuerkennen. Aber es passiert und das ist das Entscheidende. Ohne, dass wir etwas dafür tun müssen oder eine Gegenleistung erwartet wird, begegnet uns das Gute in kleiner viel zu schnell übersehener Geste. Im mitfühlenden Blick, in der dargebotenen Hand zur Hilfe und dem aufmerksamen Wort, das uns nach unserem Befinden fragt. Menschen sind soziale Wesen und als solche kümmern wir uns umeinander. Wir leben von dem Miteinander, dem Austausch der Kommunikation und dem Geben und Nehmen einer egal wie erschaffenen Beziehung. Und das ist extrem positiv an uns, wie ich finde.

Das Problem ist nur, dass es schwarze Schafe da draußen gibt. Und diese färben unsere Erwartungen schwarz, da wir auch Schlechtes, Ausbeutung und Verletzung erleben. Aber der Grundgedanke ist immer positiv und diesen Blickwinkel dürfen wir trotz schlechter Erfahrungen nicht verlieren. Vielleicht müssen wir uns erst willentlich immer zwischendurch daran erinnern, dass andere Menschen das gleiche Schicksal wie wir ertragen. Die Irrwege des Lebens, die ewigen Fragen und ebenso die Sinnsuche. Wir sind nicht alleine auf dieser Welt sondern sind unzählige an Individuen, die sich diesen Planeten teilen. Und trotz der Unterschiede, teilen wir verdammt viel miteinander. Man muss nur die richtigen Menschen finden, die einem gut tun, unterstützen und gegebenenfalls auch auffangen, wenn es mal nötig sein sollte. Aber die Grundstimmung ist immer positiv. Und diesen Blickwinkel dürfen wir uns im Laufe des Lebens nicht nehmen lassen. Sonst übersehen wir das Gute was passiert und färben unsere Gesinnung schwarz, da wir nur das Schlechte erwarten. Und das Ende von so etwas ist immer die Einsamkeit voller Zweifel und Misstrauen. Und genau die, wünsche ich Ihnen auf keinen Fall. Mitnichten will ich lieber, dass Sie den Blick für das kleine Gute nicht verlieren und sich darin üben, die Kleinigkeiten zu erkennen und anzuerkennen. Das gibt Ihnen ein positives Lebensgefühl, das man für diese Welt einfach braucht, damit es auch gut weiter läuft. Sicher will ich nicht rosa färben und alles durch eine Heile Welt Brille sehen. Aber was Sie bewusst aufnehmen und selektiv aus Entscheidung sehen, genau das bestimmt ihr Sein und Ihre Gesinnung maßgeblich. Sie haben selber die Wahl, wie Sie sehen und erkennen wollen. Sie wählen alleine Ihren Blickwinkel und das daraus resultierende Resultat, ihr Sein und Ich. Voller Glaube und Stärke, unangreifbar an das Gute gekettet oder voller Zweifel zerfressen und in den Schatten der Ängste gefangen. Wählen Sie weise …

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