Willkommen

Herzlich willkommen auf meiner Seite. Hier schreibt Bruno T. Schelig alias B.T.Trybowski alias Nismion LeVieth alias Phynxh. Viele Namen, aber nur eine Schreibe. So kann man es wohl sagen. Ich habe jahrelang gebloggt. Doch Menschen verändern sich. So auch ihre Ziele und Intentionen als auch Hobbys. D.H. im Klartext, dass ich in Zukunft nicht mehr Bloggen werde. Vielleicht schreibe ich noch weiter Bücher, das steht noch in den Sternen. Die Downloads hier aber meiner bereits geschriebenen Bücher bleibt erhalten.  Und sollte ich in Zukunft wieder was veröffentlichen, so werde ich es sehr wahrscheinlich auch hier hochladen und zum Download anbieten.

  • Gratis Downloads

    Mein Geschreibsel

    Das Phantom

    „Wurde Alexandra, Kurzform Alex, wirklich entführt, oder ist sie nur Alice im Wunderland gleich, in den berüchtigten Kaninchenbau gestürzt? Immer weiter wird sie hinein geführt, eingeladen und ja, auch verwandelt. Succubus, Werwölfe, Hexen, Vampire und Dämonen. Immer mehr bekommt sie gezeigt und präsentiert, bis sie letztendlich selber einer übernatürlichen Rasse angehören wird?“
    Das Phantom folgt den Spuren, gleitet immer tiefer hinab und hinein. Folgt dem Übel, dem Unrat des Untergrundes, in dem eine 1000 Jahre alte Vampirin ihre Strippen weiter ziehen kann. Denn auf den ersten Blick, lässt sich ihr grandioser Plan nicht erahnen. (Format: PDF;Umfang: 142 Seiten; Sprache: Deutsch)

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    Legends of Kain

    „Ich bin nicht böse, nicht verdammt oder verkommen. Mein Weg ist nur ein Anderer. Abseits jeden Gesetzes, das Ihr erschaffen habt. Fern von jeder Einordnung oder mathematischen Gleichung. Ich bin frei von dem Allen. Von Gut und Böse. Göttern und Teufeln. Sinn und Schicksal. Regeln und Beschränkungen. Nichts mehr gibt es für mich. Und doch habe ich alles.“ „Ich war ein Kaiser, ein König, Priester, Gott, Teufel und Dämon. Was die Menschen wollten, das gab ich Ihnen. Und nun bin ich Dein Traum, Deine Geschichte. Folge mir in die tiefsten Schatten, die jedes Licht verdrängen und verschlucken.“ Die Legende Kain, Lilith, Odin, der Berserker und die Walküren. Vampire und Werwölfe. Eine Zeit, vor unserer Zeit? Andere Welten, Dimensionen und auch Flüsse der Zeit. Hexen, Magie und selbst Merlin, die hier nun wieder entstehen. Eine Geschichte, die Anfang, als auch Ende bedeutet.Das dunkle Zeitalter, die ewige Nacht.Was Dich erwartet, ist im Jetzt noch nicht einmal erahnbar. Wenn auch gleich es schon begonnen hat. (Format PDF; Umfang 460 Seiten; Sprache: Deutsch)

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    444 Sprüche

    Sprüche, egal der Form, haben nur einen Sinn: „Wahrheit in kleinster Form zu präsentieren.“ Es gibt Hunderte, Tausende, Abermillionen in dieser Welt. Aber was Du in diesem Werk findest, ist in Neugeburt nur Einzigartig. Niemand sonst, wird Dir eine Zeile aus diesem Buch präsentieren. Sie entspringen dem Chaos der Schöpfung, die einstmals Existenz gebar.
    Es ist Wahrheit, es ist Wissen, es ist Spur an Deinem eigenen Sein. So folge den tausenden an Worten und finde einfach alles. Was Du erahntest, vielleicht erhofftest und nun in Zeilen finden darfst. Manches Wort muss erst gebildet, gesprochen und verstanden werden, auf dass sich neue Wahrheit bilden kann.
    Doppeldeutigkeit, Eindeutigkeit, versteckte und offensichtliche Botschaft, das findest Du hier. Mehr Worte gebrauchts nicht mehr. Denn alles ist bereits im Innern. (Format: PDF; Umfang: 75 Seiten; Sprache: Deutsch)

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    Natur aller Dinge

    Die Reise einer Elfe in unsere Welt und die Suche nach der verschwundenen Magie. Eine Reise durch Himmel als auch Hölle. Durch das Äußere und Innere. Durch Fragen und Antworten, durch Hoch und Tief.(Format: PDF; Umfang: 77 Seiten; Sprache: Deutsch)

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    Elise, Blutgräfin

    Elise, die Blutgräfin. Jeder kennt sie, jeder weiß von ihr und jeder fürchtet sie. Aber die Wahrheit hinter ihren Geheimnissen ist auf ewig verborgen. Ein Schicksal, das vor Jahrhunderten begann und in der Neuzeit sein Ende findet. Das Blut unschuldiger, junger Frauen, erhält ihr, die ewige Jugend. Seit Jahrhunderten tut sie dies bereits, unentdeckt im Deckmantel des hohen Adels. Solange, bis sie einen Fehler begeht, der sich Jahrhunderte später erst letztendlich aufklärt und seinen Preis von ihr verlangt. Claudia, eine unscheinbare Frau, die ihr einmal unterstand, von Kain in den Schatten unterrichtet und zum Vampir gemacht. Tobias, der nur auf Rache sinnt für den ungebüßten Tod seiner Frau, kommt den wilden Bestien auf seiner Jagd näher als ihm lieb ist. Für Jahrhunderte kann Elise flüchten, aber bald schon, muss auch sie für die Vergangenheit bezahlen. Es begann in alter Vorzeit und endet in genau unserer Moderne. (Format: PDF; Umfang: 171 Seiten; Sprache: Deutsch)

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    Traum Pfad

    Er wacht auf und hat nur blasse Erinnerungen, anhand derer er sich orientieren darf. Ein fester Rhythmus in den gepresst er immer zur festen Zeit Medikamente bekommt. Er ist in einem Krankenhaus, so viel scheint sicher. Doch dann beginnt er sich zu widersetzen und für seine Freiheit zu kämpfen. Unter Beobachtung, eingesperrt in die durchsichtigen Maschen eines Gefängnisses, so findet der Kampf unscheinbar, versteckt und geheimnisvoll statt. Aber was ist mit der Frau, die immer wieder auftaucht? Er scheint sie zu kennen und kann sich ihr doch noch nicht nähern. Er muss kämpfen, er darf nicht aufgeben, will er die Wahrheit und wichtiger noch, die Wirklichkeit der Realität wieder finden. (Format: PDF; Umfang: 37 Seiten; Sprache: Deutsch)

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    158 Spruchbilder

    Spruchbilder in sinniger und oft sehr tiefer Botschaft aneinander gereiht. Über Jahre hinweg erstellt und gesammelt, präsentiert sich jetzt eine kleine Auswahl zum Download. Zum Entpacken wird WinRar oder ähnliches Programm benötigt. (DateiGröße: 53 MB)

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    100 GIFS

    Im Laufe der Zeit habe ich so einige Gifs erstellt. Die FilmQuellen sind da weit gestreut. Seien es da Vampire Diaries, Matrix, Green Lantern etc.. und und und.. Lassen Sie sich einfach überraschen. (Datei Größe: 575 MB !!!) Es wird WinRar oder ähnliches Programm zum Entpacken benötigt.

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    Damit aber nicht alles verloren ist, wenn ich jetzt gleich die 412 Artikel meines Blogges lösche, werde ich ein paar Artikel hier auf die Startseite packen.

    1.)Die Kälte Deines Todes

    Still ist es. Mucksmäuschenstill, und doch, da krächzen die Raben dort oben. In den Spitzen der Bäume zur pechschwarzen Nacht. Es knacken die Äste, es knistern die Blätter, es treibt der Wind fortan. Weiter und Weiter, da muss es gehen und obwohl es das nicht kann, zerfrisst das Verlangen die Spuren des Sehnens. Denn das ist es, was geblieben ist.
    Stille, wo einst das Herz erwuchs.

    Es glühte, es fieberte das Innere. Sich sehnte, ereiferte und verbog für nur eine Sekunde des Erlebens, die dann nur zu einer eigenen Ewigkeit wurde. Die Gesetzmäßigkeit der Unendlichkeit. Sie beginnt und endet mit nur einem einzelnen Moment, der zu allem werden kann. Bestimmung, Erlösung, das Verlangen. Ein Funke nur, der entzündet und für ein ganzes Leben antreibt, am Leben erhält.

    Aber irgendwann dann endet auch die Unendlichkeit des Erlebens. Nach dem freien Flug des Lebens kommt der Absturz, der Abgrund der Nichtigkeit. Nach dem Blühen im Leben kommt die Asche des Todes. Die verfaulenden Knochen, das verrotende Fleisch in der Kiste in der Tiefe der Erde. Nach der Schönheit der Lüge kommt die hässliche Wahrheit. Die Kälte des Untergrundes. Der schon das ganze Leben an einem knabberte, sich emporfraß, bis es am Ende das Sein übernehmen durfte. Das ewige Versprechen des endenden Lebens, das die Atmenden die ganze Zeit über verfolgt. Sie ignorieren, missbilligen, blenden aus. Und doch, verschwindet es nie. So altern sie, der Verfall lässt sich nicht vom Fortschritt imponieren. Er tut sein Werk, zu Leb- als auch zu Todeszeiten.

    Was dem Leben war, war ihm selber. So bliebt dem Tode seines nur. Jedem sein Anteil, seine Zeit, seine eigene Gesetzmäßigkeit. Denn das ist die Gerechtigkeit des Großen und Ganzen. Alles hatte seine Chance. Seine Momente um zu blühen und zu fliegen, die Schwingen auszubreiten. Nun aber, sind die nächsten dran. So sagt es die Logik, verspricht es der Verstand. Der Mensch aber, seiner Zeit nicht bewusst, will nicht gehen. So viel noch, so mehr noch, so unendlich und ewig muss das köstliche Leben währen. Aber um so süßer um so bitterer das Ende. Der Sensenmann kennt kein Erbarmen. Er erfüllt nur seine Jahrhunderte alte Pflicht, noch wie am ersten Tag. Er sammelt die Seelen und geleitet sie weiter. In dem ewigen Kreislauf des drehenden Rades.

    Was einst blühte, ist nun verwelkt. Was einst pulsierte ist nun kalt. Was einst erzählte ist nun still. Was einst nur dachte, es jetzt nichts mehr will. So bleibt am Ende nur dieses eine Versprechen der Vergänglichkeit. Des Schwindens, des dahin Siechens, des Endens. Wenn man am Ende also wirklich nichts mehr kann als dem Schicksal zu fügen, so zählt die lebende Zeit doch doppelt. So ist sie kostbar, so wertvoll und so schnell zerronnen. Eine Sekunde, sie nur verfliegt und weg ist sie. Nicht wahrgenommen. Nicht genossen, nicht bewusst erlebt. Und so scheint sie verloren.

    Aber wir haben ein Gehirn. Einen Verstand. Der speichert, der sammelt. Was kostbar und wertvoll. Was süß und einzigartig. Was bitter und traurig so schnell vorbei. So haben wir ein unendliches Lager voll an Momenten und Sekunden. An Bildern und Augenblicken. An tausend Emotionen, die uns rauf und runter schickten. Erleben können wir sie nicht mehr alle. Aber werten, analysieren und horten. In der Tiefe der Seele, im Schlummer der Träume, in der Unendlichkeit des Schlafes. Das Unterbewusstsein es tut sein Übriges für uns. Kerkermeister der verlorenen Erinnerungen. Millionen Momente, eingesperrt, weggesperrt. Aufgehoben, behütet und gesammelt. Auf dass sie uns besuchen, beeinflussen, wenn der Geist keine bewusste Kontrolle mehr hat. So ist nichts verloren, bleibt uns alles erhalten und lenkt auch uns nur weiter fort, was wir im Leben erfuhren.

    Die Moral von der Geschicht? Die gibt es leider nicht. Als einzig die wertvolle Zeit, die verrinnt zwischen den Fingern. Die Momente, die wir verpassen. Zu Lieben, zu Leben, zu Lachen, auch traurig zu sein. Einsam und auch ängstlich. Denn das ist das Leben in all seinen verschiedensten Sparten. Mal so, mal so. Aber leider nun mal, irgendwann zu Ende. Keiner weiß wann oder warum. Es könnte schon morgen so sein. Dass ein Gewesen bist. Kein Sein mehr. Sondern Vergangenheit, Erinnerung, die in Blasen gen Himmel sich erheben und am Horizont entschwinden. Verblassen, bis nur noch ein grauer Schimmer übrig ist.

    Drum liebe jetzt. Lache so oft es geht. Und nutze die Zeit mit den Dir nahen Menschen. Denn morgen schon, da könnte sie die kalte Hand des Todes gefangen halten. Und sie sich der Feuchtigkeit des Grabes ergeben. In der Tiefe sich zur ewigen Ruhe betten. Und was zurück bleibt ist das Nichts der körperlosen Erinnerung. Umklammert und festgehalten mit den Zangen des Geistes um nicht alles einer geliebten Person auch noch zu verlieren.

    Das Phantom

    „Wurde Alexandra, Kurzform Alex, wirklich entführt, oder ist sie nur Alice im Wunderland gleich, in den berüchtigten Kaninchenbau gestürzt? Immer weiter wird sie hinein geführt, eingeladen und ja, auch verwandelt. Succubus, Werwölfe, Hexen, Vampire und Dämonen. Immer mehr bekommt sie gezeigt und präsentiert, bis sie letztendlich selber einer übernatürlichen Rasse angehören wird?“
    Das Phantom folgt den Spuren, gleitet immer tiefer hinab und hinein. Folgt dem Übel, dem Unrat des Untergrundes, in dem eine 1000 Jahre alte Vampirin ihre Strippen weiter ziehen kann. Denn auf den ersten Blick, lässt sich ihr grandioser Plan nicht erahnen. (Format: PDF;Umfang: 142 Seiten; Sprache: Deutsch)

    2.)NonSens drehender Nichtigkeit

    Wir spielen mit den Worten, die als Sprache nun mal die unsren sind. Mal besser, mal schlechter und dann doch nur wieder zurück. In Perfektion, dem Hauch an oberster Spielhaftigkeit, lässt sich so ein NonSens ohne offensichtlichen Sinn erschaffen, dessen Aufgabe, vielleicht auch kleine Bestimmung, weniger Verstehen, manchmal Begreifen und dann doch wieder nur reines Denken ist. So bilden sich Ketten an Buchstaben, Reihen an Worten, die als Nächstes ein Puzzle künstlerischer Wahrheit bilden. Im Status des geübten Schreibens, Textens, Dichtens, ist dies ein Hauch an Frische, der dem Schreiberling ein mehr als Grau an Trott abverlangt. So verdreht man extra, was grade war. Verknüpft das Eine, mit dem Reime und zerstört die Bildsamkeit, die sich Takt flüssiger Sprache nennt.

    Die Tage fliegen, das Jahr verstreicht und so beginnt ein Neues, an Chance, an Möglichkeit und so auch reinem Potential. Nur ist die Wahl zu Neuem, das Ablehnen eines Alten und dies wiederum den Weg von vorher so schon fast verneint. So war nicht falsch, was einmal war. Weniger sollte bewertet, geknechtet an ein Urteil, dem schnellen Geist zum Richterbeil begleiten. Was war das war und ist doch immer gleich, das eine Sein, im Innern weich. So fragt, so sucht man, nach Neuem ohne das Alte, beginnt einen Anfang ohne Ende erreicht zu haben. Knechtet Weg an Pfade, die zu gehen man immer bereit war. Doch Neu? Doch frisch? Ein Alltag ohne die Alltagspflicht? Wir sind Mensch im Sein, im rein, im Kleinen, das Leben sich nennt. Und doch, da knechten wir selber uns an Schlenker, die niemals nur wir berühren dürfen. Denn nur das Neu, kann Altes immer toppen. Und doch, wollen wir nicht im Alten bleiben, müssen Neues beginnen, um so frisches zu finden. So gibt`s als Ausweg nur Eines, das alleine nur Keines bleibt: Die Variation

    Variation an Sinn, an Wahrheit, an Glauben dessen, was vergessen in Tiefen schlummert. Im rein des Sein, in den Strudeln der Zeit, den analogen Nullen, die Geschichte sich nennen. Vergangenheit kettet an die blassen Blasen des Nebels, der flüchtig sich des Nachts in unsere Träume einschleicht. Die Zukunft ist das Tor, das zu offen, den Rahmen, den Weg, die Richtung und auch Schlenker verliert. So dass die Wahl manchmal im Stehen verbleibt. Gut und richtig, einfach und leicht, denn auf immer es dem Gleichstand gereicht. Was bleibt ist der Ton einer Gegenwart. Die gefrorene Sekunde in der der Zeiger einer Uhr seine Musik antönt. Was darf sein? Was muss? Was darf und soll doch so nur niemals?

    Ein Hauch an Leichtigkeit, ein simpler Pfad, der so wieder nur keiner ist. Es ist des Drehens, des Springens, die Variation, die alles vermischt und so sich selber gebiert. Eines bleibt immer nur Eines. Viele auf immer dem Vielen gereicht. Aber dreht man, vermischt man nur extra, was so nicht gedacht, so bildet sich Manches, das es so selbst Schicksalsfäden nicht spinnen konnten. Ein Hauch an Zukunft, ein Ton der Vergangenheit, ein Bild in der Gegenwart. Zeitloses Sein, das sich keiner Richtung verschreibt. So tut man alles, was man schon immer nur tat. Tut wieder keines, das vorher man gewagt. So spielt man mit sich, dem Sein, der Zeit, der reinen an Möglichkeit. So bildet sich Alles, das keines war. Ein Keines, das Niemals sogar. Denn was nicht ist, das war auch nicht. So findet sich kein Neues, kein Altes, kein Gebrauchtes und doch alles in Einem, wie wahr.

    So ist mein erster Artikel im neuen Jahr, nur einer, der der Variation gereicht. Es ist das Spiel an Worten, es ist Wissen, es ist Traum und ebenso ein Teil der kleinen Wirklichkeit. Denn eine Last, wenn auch Verantwortung oder Richtung, ist niemals schwer, wenn auch ebenso nicht leicht zu finden. So mag man das X einer Gleichung doch viel mehr, als die Zahlen, die knechtend die Lösung formen. Manches ist zu verstehen, andres zu begreifen, das Meiste einfach zu nehmen und dem NonSens an Nichtigkeit zu unterwerfen. Denn was doppelt sich verneint, das nur manchmal das Ja verbirgt. Ein letzter Schluss an eigens kreierter Pointe, die dem Artikel das Wasser reicht.

    Legends of Kain

    „Ich bin nicht böse, nicht verdammt oder verkommen. Mein Weg ist nur ein Anderer. Abseits jeden Gesetzes, das Ihr erschaffen habt. Fern von jeder Einordnung oder mathematischen Gleichung. Ich bin frei von dem Allen. Von Gut und Böse. Göttern und Teufeln. Sinn und Schicksal. Regeln und Beschränkungen. Nichts mehr gibt es für mich. Und doch habe ich alles.“ „Ich war ein Kaiser, ein König, Priester, Gott, Teufel und Dämon. Was die Menschen wollten, das gab ich Ihnen. Und nun bin ich Dein Traum, Deine Geschichte. Folge mir in die tiefsten Schatten, die jedes Licht verdrängen und verschlucken.“ Die Legende Kain, Lilith, Odin, der Berserker und die Walküren. Vampire und Werwölfe. Eine Zeit, vor unserer Zeit? Andere Welten, Dimensionen und auch Flüsse der Zeit. Hexen, Magie und selbst Merlin, die hier nun wieder entstehen. Eine Geschichte, die Anfang, als auch Ende bedeutet.Das dunkle Zeitalter, die ewige Nacht.Was Dich erwartet, ist im Jetzt noch nicht einmal erahnbar. Wenn auch gleich es schon begonnen hat. (Format PDF; Umfang 460 Seiten; Sprache: Deutsch)

    3.)Die Wahl der Freiheit – Schöpfer des Paradieses

    Wie immer, obliegt dem Titel schon der erste an Gedanken. An These, an Richtung. Denn ist der Freiheit wirklich eine Wahl? Muss man sie sich nicht erst schwer erkämpfen? Oder anders angesetzt, wir sind Mensch, sind von Geburt an nur frei. Wo kann und ist da die Wahl? Freiheit ist Eines nur, von Anfang bis Ende. Nichts und gleichzeitig alles. Eine These, ein Begriff, wie ein Jeder sie zu benutzen und zu verwenden weiß. Aber keiner erklärt sie. Nicht wahr?

    Nichts und Alles

    Ohne Zusammenhang, ohne Bezug und ohne Rahmen, Thema oder Ideologie, ist Nichts einfach Alles. Und Alles einfach Nichts. Da es nichts an Eingrenzung oder Rahmen gibt. Eine existenzlose Form, die Alles sein kann, was wir uns wünschen, gleichzeitig aber auch ungenutzt niemals wahrgenommen werden kann. Alles und Nichts, ist genauso ohne Bezug, wie der Begriff der Freiheit. Und dennoch, wenden wir uns an das Thema dieses Artikels, so wird aus der Wahl zur Freiheit, nur Alles. Alles zu bilden, alles zu tun und alles zu sein. Egal des Preises, egal der Richtung und egal der Vorgaben. Denn diese besitzt Freiheit nicht. So wird aus Nichts das Alles der Freiheit. Aus einer simplen Entscheidung.
    Legen wir also die Freiheit auf Alles, oder auch Nichts, so bekommt das nur eben eine Form. Ohne Freiheit ist alles oder nichts, nicht existent. Benutzen wir aber nur eben dies, so erschaffen wir uns im Geiste selber den Rahmen des existenten, wie auch der Körperlosen. Mensch, der sich selber erschafft und durch seinen Geist, einen Hauch an Materie. Nutzen wir dies, so erhalten wir Freiheit. Freiheit im Geiste, die aber erst benennbar wurde, wie das alles oder nichts, indem wir ihm Möglichkeiten und Rahmen gaben. Wir haben also gerade das Nichts erschaffen, aus dem die Freiheit entspringt, sowie das Alles, zu dem sie werden soll. Durch die Benennung der Freiheit haben wir auch diese nur erschaffen. Wenn Sie folgen konnte, so waren Sie alleine gerade Schöpfer Ihrer eigenen Wirklichkeit. Rein im Geiste hat es begonnen und schlägt Wellen in die Wirklichkeit. Wirklichkeit, die wir wiederum nur selber erschaffen haben. Einen Rahmen, indem diese Freiheit, dieses Nichts und Alles, jetzt Form bekommen. Was es werden soll, was es bewirken soll und was daraus nur wird.

    Es ist ironisch schon fast, wenn Sie wüssten, wie ich auf dieses Thema gekommen bin. Ich las eine kurze Textpassage und wollte erst diese rein über Facebook in meine Timeline posten. Dann dachte ich mir, daraus lässt sich mehr machen. Daraus lässt sich die Entscheidung zur Freiheit selber erklären. Tja und ich begann ohne Vorbehalt, mit dem freien Geist wie immer und fing an zu tippen, was sich mir ergab. Das Ergebnis? Sie, wie auch ich als Schöpfer einer Wirklichkeit. Und genau darum geht es in dem Sinne in diesem Artikel.

    Wenn wir von Geburt an frei sind. So können wir uns niemals zur Freiheit entscheiden. Denn es ist unser Geburtsrecht vom Menschsein. Tun wir es aber. Mit allen Konsequenzen, allem, was folgen könnte im bewussten Wahrnehmen der eigenen Willensstärke und reinen Entscheidung, so bekommt die Freiheit Form.

    Das Problem ist die Entscheidung

    Seit der Matrix Trilogie, seit damals jetzt fast 10 Jahren, so glaubte ich daran. Dass wir uns entscheiden müssen. Für Eines oder gegen Eines. Für das oder das Andere. Jetzt erst begreife ich, dass damit etwas Anderes gemeint sein könnte.
    Nicht die Wahl von einem zum Anderen. Sondern die Wahl zu etwas. Etwas in Entscheidung zu erschaffen. Und durch diese Entscheidung alleine, entsteht Wirklichkeit, weiter gesehen, sogar Realität. Und die größte Entscheidung ist die zur Freiheit. Freiheit des Menschsein, Freiheit der Möglichkeiten, Freiheit für Alles und auch Nichts. Denn damit werden wir zu Schöpfern unserer Selbst. Und jetzt können wir zu dem Zitat kommen, um das es am Anfang ging.

    „[…]Der Sündenfall markiert für Hegel also überhaupt den Prozeß der Menschwerdung, und das bedeutet ein Dreifaches: ein Hineintreten in das Reich der Freiheit; das Bewußtsein, ein endliches Wesen zu sein; und die Notwendigkeit, sich seiner Natürlichkeit entschlagen zu müssen und die Natur zum Objekt seiner Begierden und seiner Arbeit machen zu müssen. Was in der biblischen Tradition als Strafe erscheint, gerät Hegel zu den Bestimmungen der conditio humana. Aus einer melancholischen Geschichte der Menschwerdung als Aufstand gegen die Natur und als Gewinnung von Freiheit und Selbstbewußtsein. Der Preis dafür ist allerdings die Möglichkeit des Bösen. Erst sie entscheidet darüber, ob tatsächlich Freiheit vorliegt. So wie die Lüge dem Selbstbewußtsein überhaupt Auskunft über sich selbst gibt, so indiziert das Böse die Freiheit. Gäbe es nur das Gute, wäre tatsächlich alles gut – und nichts weiter. Das Problem, das die biblische Geschichte uns hinterlassen hat, besagt, daß wir uns unsere Freiheit überhaupt erst über das Böse vergewissern können – aber wehe, wir nehmen diese Freiheit auch in Anspruch. Die Pointe aller Moral ist – und auch dagegen wird Nietzsche rebellieren -, daß sie die Freiheit voraussetzt und gleichzeitig rät, sie nicht zu gebrauchen.[…]“
    (Konrad Paul Liessmann; Philosophie des verbotenen Wissens; S. 279)

    In der Auflehnung gegen Gott in der biblischen Schöpfungsgeschichte, indem Adam und Eva die verbotene Frucht aßen, findet der Mensch seine Freiheit. Seine Freiheit von nun an selber entscheiden zu müssen. Sei es gut oder sei es böse. In der Entscheidung zur Freiheit selber aber wird das Böse und Gute und die Möglichkeit dazu erst geboren. Preis als auch Belohnung für diesen Erhalt des göttlichen Funken ist die Verdammung aus dem Paradies. Denn nur ein allmächtiger Gott kann Gutes als auch Böses erschaffen. Anders gesagt, das Potential der Erschaffung obliegt nur einem Gott. Und indem Gott Adam und Eva sie aus dem Paradiese vertrieb, gab er ihnen eine andere Möglichkeit, die nicht Verdammung, sondern ewige Erlösung verspricht. Denn von nun, mit aller Freiheit, dem Wissen und der Entscheidung um gut und böse, können sie selber sich ein Paradies dem Abbilde Gottes nach erschaffen. Zum ersten mal wird ihnen beiden Gewahr, dass sie nackt sind und sie verdecken diese Blöße. Denn mit der Entstehung der Freiheit, der Möglichkeit zu wählen und zu entscheiden, wurde auch ebenso das erste Muster geboren. Die Unterscheidung des Menschen zur Natur. Nicht nackt sondern verhüllt und versteckt. Sie erhalten von Gott seinen eigens erwachten Funken und die erste Tat ist das Verstecken. Das Irren und die Angst vor der göttlichen Strafe. Verdammung, entstand nur im Geiste der Beiden. Sie wurden in Freiheit ihrer eigenen Möglichkeiten entlassen. Die erste Entscheidung? Nicht mehr frei zu sein. Verdammung zu sehen, Nacktes zu erkennen und dem Menschsein zu folgen. Grenzen und Beschränkungen sich selber aufzuerlegen. In dem Moment, wo Gott in ihnen seinen Funken erkannte, es Ihnen sogar sagt, da schrecken sie davor zurück und verstecken sich vor ihrem eigenen Gott sein.

    Dies führt uns vor ein weiteres Problem. Eine weitere Falle, in die auch ich gestolpert bin. Nicht wissentlich und doch habe ich eigentlich Recht gehabt. Das Problem gut und Böse.

    Gut und Böse

    Ich habe schlussgefolgert, dass dem Geiste selber die Unterteilung von gut und böse unterliegt. Dies ist wahr und niemals falsch. Aber ich ging weiter, sagte, dass es kein gut und kein böse gibt, da wir es rein im Geiste erschaffen. Und gibt es kein gut und kein böse, so gibt es auch keinen Gott, der dafür nur erschaffen wurde.
    Alles davon war richtig. Aber gehen wir diesen Gedankengang weiter, so bedeutet das, wenn wir gut und böse für nichtig erklären, dass wir dem auch die Macht und Möglichkeit rauben. Tun wir dies, so tun wir genau das, was Adam und Eva taten. Wir zerstören die eigene Göttlichkeit in unserem Innern. Erst in der Entscheidung zur Freiheit wird gut und böse als Möglichkeit geboren. Ebenso, wie die Möglichkeit zur Erschaffung. Wir können also niemals sagen, dass es kein gut oder böse gibt. Denn tun wir dies, so verleugnen wir wieder unsere Freiheit. Die wahre Freiheit besteht darin, gut und böse anzuerkennen. Als eigene Möglichkeit, als eigener Teil des inneren Selbst. Verleugnen wir eines von beidem, so vernichten wir unsere Freiheit. Und haben es uns verdient wieder im Paradies einzukehren, denn die Frucht der Erkenntnis ist unverdaut wieder verschwunden. Gott darf uns behütet wieder übernehmen.

    Wenn man also sagt, dass der Himmel nach dem Tod wartet. Das Paradies als Erlösung. So kann das unter diesen Gesichtspunkten doch niemals wahr sein? Denn das hieße, dass wir nach dem Tod nicht frei sind, sondern wieder der Freiheit beraubt. Die einzige Freiheit, die einzige Möglichkeit ein Paradies zu erschaffen, im Geiste und auch in Wirklichkeit, ist nur in dieser Welt zu genau diesem Zeitpunkt. Wir brauchen also als Schöpfer ebenso den Körper, wie die Seele und den Geist. In dieser Dreieinigkeit finden wir nur den göttlichen Funken in uns und können ihn anwenden um dem Rauswurf, der Entlassung aus dem Paradies gerecht zu werden.

    Dann war es niemals ein Sündenfall. Denn Gott hat uns nach seinem Abbild erschaffen. Mit der Möglichkeit selber nur Götter zu sein. Das hört sich ketzerisch an, ist aber gerade auf dem Glaubensweg des Schriftstückes der Bibel, mehr Wahrheit, als der Glaube und glauben machen will. Ist also am Ende nur der Glaube falsch?

    Wir sind jetzt schon so weit der Abwege, da führe ich Sie noch weiter.
    Der Mythos und Glaube von Jesus. Was wäre, wenn er nur diese Fähigkeiten in sich entdeckt hätte? Der Sohn Gottes, dessen Kinder auch wir alle sind? Er hat etwas vorgemacht, eine Richtung gezeigt. In unser Inneres. In die einzige Richtung, die in unserer Welt etwas bewirken kann. Ja, er hat auch von Glauben geredet. Aber nicht von Religion, wie sie heutzutage zu finden ist. Er wurde, benutzt und wird es auch immer noch. All die Fähigkeiten die Jesus hatte, wer sagt, dass Sie diese nicht auch besitzen würden, wenn Sie sich zur vollkommenen Freiheit entschieden hätten? Ich behaupte das nicht, gebe Ihnen nur diesen Gedanken mal zur These und reinen Überlegung.

    Wir sind Gottes Abbild, sein lebender Funke. Was also ist unser wirkliches Potential? Auf ein Paradies zu warten, dass wir nur in niemals Freiheit betreten können? Denn in diesem Zusammenhang bedeutet die Freiheit Schöpfer zu sein, nicht sich gegen ihn zu stellen, sondern genau das Werk zu tun, was er in uns verewigt und erschaffen hat. Erst, wenn wir Gott in uns finden, dann erschaffen wir auch Gott. Wir selber sind Instrument, Ausführung und Beweis von allem. Nur in der Neuzeit, da leben wir das Leben von Adam und Eva im Paradies. Nur tun wir dies, nachdem und Gott in die Freiheit entlassen hat. Er uns alle Möglichkeiten gegeben hat um das Paradies zu erschaffen. Nun, vielleicht warten deswegen so Viele auf den Tod? Müssen auf das Paradies warten, da Sie es jetzt nicht können?

    Dieser Gedanke befreit mich. Zum ersten Mal sehe ich das Licht in der Freiheit. Denn immer da glaubte ich, ein freier Geist, kann niemals eine Allmacht einen Gott akzeptieren. Aber geschieht das alles selbst nach der eigenen Schöpfung des Gottes, so ist das niemals gegen ihn, sondern genau nach seinem Gedanken. Der Gedanke, der voraussieht, dass wir Schöpfer der Wirklichkeit werden. Wir haben seinen Segen, so könnte man sagen.

    Die Entscheidung zur Freiheit

    Es ist religiös und auch nicht. Gegen jede Regel und auch mit jeder. Es ist Alles und Nichts, dass wir nur selber erschaffen. Wir ergreifen das Zepter der in uns liegenden Macht. Wir suchen nicht das Licht, wir erschaffen es. Wir fallen nicht in Dunkelheit, ebenso da bilden wir sie. Alles was ist, alles was sein wird, obliegt immer und auch niemals der Freiheit. Die Entscheidung frei zu sein, in jedem Aspekt des Seins, niemals etwas zu unterliegen, außer dem, was man selber erschafft, erschafft einen nur wieder selber mit ungeahnten Möglichkeiten und wie oben bewiesen auch die Wirklichkeit, Raum und Realität. Es ist viel, für einen Einstieg. Aber Sie müssen nicht alles am Anfang verstehen. Ein Weg beginnt, er endet nicht am Anfang. Und gibt es Ziel nicht, unterliegen Sie allem und nichts, so gibt es auch den Weg im Grunde nur nicht. Sie müssen nichts tun, nichts werden, nichts verstehen. Es kommt, von alleine, mit der Zeit. Doch wieder mit Verständnis, Weg und Schritten. Nur nicht in weltlicher Ebene. Alles und Nichts, das beginnt und endet nur ebenso nur mit diesen.

    Warten Sie nicht auf einen Erlöser, werden Sie zuallererst ihr eigener. Das reicht vollkommen aus, um alles zu verändern. (Gott brauchte 7 Tage, rechnen Sie hoch, wie viele Abermillionen an Jahren Menschen bereits erschaffen. Ein Jeder für sich und alle zusammen.)

    444 Sprüche

    Sprüche, egal der Form, haben nur einen Sinn: „Wahrheit in kleinster Form zu präsentieren.“ Es gibt Hunderte, Tausende, Abermillionen in dieser Welt. Aber was Du in diesem Werk findest, ist in Neugeburt nur Einzigartig. Niemand sonst, wird Dir eine Zeile aus diesem Buch präsentieren. Sie entspringen dem Chaos der Schöpfung, die einstmals Existenz gebar.
    Es ist Wahrheit, es ist Wissen, es ist Spur an Deinem eigenen Sein. So folge den tausenden an Worten und finde einfach alles. Was Du erahntest, vielleicht erhofftest und nun in Zeilen finden darfst. Manches Wort muss erst gebildet, gesprochen und verstanden werden, auf dass sich neue Wahrheit bilden kann.
    Doppeldeutigkeit, Eindeutigkeit, versteckte und offensichtliche Botschaft, das findest Du hier. Mehr Worte gebrauchts nicht mehr. Denn alles ist bereits im Innern. (Format: PDF; Umfang: 75 Seiten; Sprache: Deutsch)

    4.)Die Kunst des leeren Blattes

    Das weiße Blatt gleicht der Schönheit einer Leere, die niemals spricht und ewig nicht verschlingt. Es ist, wie die Knospe einer Rose, deren Schönheit sich im Sonnenschein abspielt. Noch unberührt, nicht angetastet und gemalt mit der Perfektion der Reinheit. Die Leere ist das Schweigen, das tausend Bände spricht. Eine Berührung, die zwar erahnbar ist, aber sich vor der Bewegung verliert. So braucht es manchmal kein Wort, keine Tat und dennoch sich eine Wirklichkeit verliert.So versuche ich zu schreiben, zu malen und zu pinseln, was im Grunde vor meinem ersten Wort schon ist. Ich zerstörte ein Reines und malte mein Wort darauf. Vielleicht ist es ein Verbrechen, eine Missetat, ein Fehler an Missgeschick, dem im Leichtsinn ich hier einfach beging.

    So halte ich an meinen Worten, wie ein Redner nur selten schweigt. Denn als Schreiberling, als Schriftstellerlein, gebe ich nicht ab, ich bilde nur neu. Eine eigens kreierte Show, die einfach dann selber nur spricht. Ein Hauch, ein Gedanke, manchmal nur ein Gefühl, das nur so die Kunst erschafft, die jedem Menschlein inne wohnt.

    Was also ist besser?

    Das Eine an Reine, das niemals spricht?

    Die Leere des weißen Blattes oder ein Schreiberling, der ewig nicht schweigt?

    Ein Gedanke, der im Schreiben allein, sich so widerspricht. Was gesprochen, das sich im Hall des Raumes verliert. Was geschrieben, erst das ein Wort erschafft. So ist es Eines und doch, vorher nur Keines. Das Huhn zum Ei oder das Ei dem Huhn. Ein Rätsel, das zu lösen es keiner Zeit gebraucht. Denn manches Verstehen, das muss nicht sein. Es bleibt, es ist und wird nur sein, ein Einziges an Klein. So spiele ich erneut mit den Worten an Mein, dessen Sein ich zu Anfang allein, so nur nichtig verneinte. Denn was ich meinte, ist alles oder des Kein.

    Zerstört ein Moment die Stille. Eine Schrift die Reinheit des Papieres, so gebrauchts des Gehaltes, des Sinnes, der ohne das Wort, nur niemals spricht. Ist es Wahrheit, ist es Frage, oder doch nur ein kleinstes Gefühl. Was es braucht, das nimmt es sich. Und am Ende, da erschafft es nur rein sich.

    Eine Kunst, die des leeren Blattes, das von selber niemals spricht.

    Natur aller Dinge

    Die Reise einer Elfe in unsere Welt und die Suche nach der verschwundenen Magie. Eine Reise durch Himmel als auch Hölle. Durch das Äußere und Innere. Durch Fragen und Antworten, durch Hoch und Tief.(Format: PDF; Umfang: 77 Seiten; Sprache: Deutsch)

    5.)Wie Unmögliches möglich wird

    Das Zeichen der negativen Prognose im Schriftzug selber schon verankert, an Gedanken geknüpft, die nur eines zulassen. Dass nämlich etwas Unmögliches scheitern muss. Aber befreien wir uns doch einfach von dem Fehl dessen, dass uns „Unmögliches“ erst erschafft und gehen einfach das Problem direkt an. Das Ergebnis? Das Unmögliche wird plötzlich zur Möglichkeit. Praktisch, nicht wahr?

    Das Unmögliche

    Wie können wir etwas, was wir nie probiert haben, es rein in Gedanken zur Überlegung herangezogen haben, als unmöglich betiteln?

    Genau deswegen: „Weil wir es nie probiert haben.“

    Und im Zuge dessen, der Unkenntnis unserer Person, werten wir es als Solches eben ab. Was zu kompliziert, zu hoch gegriffen und eigentlich auch viel von uns selber abverlangen würde, vielleicht sogar mehr als wir uns zutrauen, das fällt unter die Kategorie der Unmöglichkeit. Im Zuge der Aberkennung einer möglichen Realisierung, werden wir von jeder Ecke darin nur bestätigt werden, die dies ebenso niemals probiert haben. Aber vielleicht, haben die Anderen, die im Zwecke der negativen Prognose ihren Dienst tun, es auch nie in Erwägung gezogen. Und rein Ihre Überlegung alleine, ob es denn möglich wäre, was auch immer es sein möge, wäre der erste Schritt zur Ermöglichung dessen überhaupt gewesen. Denn die Beschäftigung mit einem Problem und die weiterführenden Gedanken darum, sind manchesmal nur der Weg um aus Komplizierten eine einfache Formel, These und Überlegung zu formen. Das Ergebnis, die Lösung dessen wird damit nahezu greifbar.

    Die Zielsetzung

    Es mag sein, dass der erste Griff nach dem Ziel, zu hoch erscheint. Dass das Endziel als solches, an für sich und im Rahmen der jetzigen Möglichkeiten wirklich unmöglich erscheint. Sollte man deswegen unten anfangen?

    Ich sage: „Nein.“

    Um so höher das Ziel, um so mehr wissen Sie auf Ihrem Weg dahin, wofür Sie es machen. Die Kunst dabei ist es nur, sich Treppen zu schaffen, die es zu erklimmen gilt. Dann ist auch der Weg in den Himmel, an den Horizont des Unmöglichen nichts weiter als eine Tätigkeit, die Sie sowieso beherrschen oder im erklimmen der einzelnen Stufen sich ein jedes Mal aneignen. Jedes Problem, jedes Ziel ist nur so komplex, so unmöglich, wie der Blick es von außen erlaubt. Aber geht man in die Materie, schlüsselt man es rein praktisch Stück für Stück einfach auf, nun, dann bleiben nur die Muster einer Kette, die es zu knüpfen gilt.

    Das heißt aber im Klaren jetzt, dass wir ein „unmögliches“ Ziel uns sehr wohl greifen dürfen, denn auch wenn im ersten Blick so benannt, können wir es dennoch auf den Teppich herunterholen. Wir gliedern es einfach auf und überlegen, was wir im weiteren Verlauf brauchen, um es Stück für Stück uns zu ermöglichen. Dann fangen wir zwar dennoch ganz klein an, aber wir gehen den direkten Weg auf unser utopisches Ziel zu, so dass es in Konzentration schneller geht, als es gar nicht versucht zu haben.

    Natürlich bleibt bei jeder Kette, jeder Stufe, die eine Frage, wie es geht? Was brauche ich? Wie wäre es theoretisch umzusetzen? Da bleibt Ihnen natürlich die größte Datenbank, das Internet. Googlen Sie einfach und hinterfragen Sie, wie Andere dieses ermöglicht haben. Und in der Theorie, im Hinterfragen selber, bilden Sie Ihre eigenen Möglichkeiten, die es im weiteren Verlauf vielleicht sogar schaffen Sie so weit zu bringen, dass Sie ab und an einfach eine Stufe überspringen können. So lernen Sie im wahrsten Sinne des Wortes, das Fliegen. Auch nicht zu verschmähen.

    Denn eines haben Probleme auf jeden Fall. Die Möglichkeit, dass sie gelöst werden können. Und nur weil es noch keiner gewagt hat, heißt das noch lange nicht, dass es nicht möglich wäre.

    Aber eines werden Sie auf jeden Fall mitbringen müssen, so leid es mir auch tut: „Geduld“.

    Der Zeitfaktor

    Ich sage Ihnen eines zu den „unmöglichen“ Zielen. Ich behaupte ganz einfach, dass es keine gibt. Und nehme ich persönlich etwas Neues in Angriff, egal wie utopisch, so frage ich mich nur nach der Zeit, die ich dafür brauchen werde. Mehr nicht.

    Denn eines habe ich bei meiner Wissenssuche und so manchem Projekt, das ich erfolgreich beendet habe, gelernt: Unlösbares gibt es einfach nicht. Unmögliches ebenso nicht. Es gibt nur den Faktor Zeit, der die Lösung kostet.

    Denn was auch immer an Unmöglichem existieren sollte, wird es irgendwann im Wachstum des Wissens, des Lernens und des Suchens nicht mehr sein. Man kann alles lernen, alles verstehen, mit der Zeit alles begreifen und ebenso erhält man auch nur so die Übung. In unendlichen Versuchen, unendlich oft Mal Scheitern, schafft man es nur einmal und lernt durch dieses eine Mal, warum oder warum eben nicht. Und sagt mir Einer, egal wer, dass es unmöglich sei, genau dann ist es für mich persönlich erst die Herausforderung, es zu beweisen. Weniger diesem Jemand, der sich an ein Scheitern hält, als viel mehr mir selber. Denn um so mehr man unmöglichen für sich ermöglicht, um so grenzenlos mehr ist im Fluss der einen Zeit auch möglich.

    Das unmögliche Denken

    Ich habe Ihnen ein paar Gedanken gegeben, eine theoretische Anleitung, wie Sie ein unmögliches Ziel sich erfüllen können. Der Knackpunkt auf dem Weg ist ganz einfach rein Ihr Denken. Vergessen Sie die Unmöglichkeit. Vergessen Sie, was Andere sagen, was Andere schon gemacht haben. Lernen Sie daraus, wenn es sein muss, aber mehr nicht. Denn Andere haben nicht das vor, was Sie vor haben. Und da ist es egal, was es ist. Und eines sage ich Ihnen ganz deutlich: „Wer jetzt zweifelt, der wird ein Gläubiger sein, wenn es realisiert ist.“ Was glauben Sie, wie viele Ihnen irgendwann sagen werden: „Das wusste ich. … Das war mir im vorne hinein klar. … Ich wusste, dass Du das schaffst.“ Was auch immer kommen möge, die Leute schließen sich dem an, was sich seinen Weg erkämpft. Sei es wegen der Stärke, dem Beweis der Möglichkeit oder auch Erfolg. Denn was stark anfängt, das schwächelt nicht einfach irgendwann. Geben Sie hinterher genauso viel auf diese „Lobhudelein“, wie auf die unwissende Kritik am Anfang. So sind Menschen einfach. Aber genug der „klaren und direkten“ Worte. Sehen Sie es als kleinen Hinweis und auch Warnung, damit Sie nicht auf einer Stufe stehen bleiben, nur weil das Volk da sich so schön um sie schart.

    Fazit

    Es gibt nichts, absolut nichts, dass unmöglich ist, wenn Sie es sich als Ziel setzen. Wie man Unmögliches möglich macht? Ein reines Wortspiel, das Ihnen jetzt aufgehen sollte. Indem man es „macht“. Das ist die einfache Lösung, dieses komplexen Problems. Eine Erklärung, die an für sich schon im doppelten Sinn erklärt, wenn Sie es jetzt verstehen. Denn etwas Unmögliches wird nicht durch sich möglich, es braucht alleine nur Sie und Ihr Tun. Und auch wenn der erste Schritt die Überlegung ist, so ist die Realisierung dessen einfach nur die Praxis im Schaffen.

    Elise, Blutgräfin

    Elise, die Blutgräfin. Jeder kennt sie, jeder weiß von ihr und jeder fürchtet sie. Aber die Wahrheit hinter ihren Geheimnissen ist auf ewig verborgen. Ein Schicksal, das vor Jahrhunderten begann und in der Neuzeit sein Ende findet. Das Blut unschuldiger, junger Frauen, erhält ihr, die ewige Jugend. Seit Jahrhunderten tut sie dies bereits, unentdeckt im Deckmantel des hohen Adels. Solange, bis sie einen Fehler begeht, der sich Jahrhunderte später erst letztendlich aufklärt und seinen Preis von ihr verlangt. Claudia, eine unscheinbare Frau, die ihr einmal unterstand, von Kain in den Schatten unterrichtet und zum Vampir gemacht. Tobias, der nur auf Rache sinnt für den ungebüßten Tod seiner Frau, kommt den wilden Bestien auf seiner Jagd näher als ihm lieb ist. Für Jahrhunderte kann Elise flüchten, aber bald schon, muss auch sie für die Vergangenheit bezahlen. Es begann in alter Vorzeit und endet in genau unserer Moderne. (Format: PDF; Umfang: 171 Seiten; Sprache: Deutsch)

    6.)Die Relativität der Wahrheit – Die wahre Lüge

    Es gibt keine Wahrheit ! Provokant und direkt behaupte ich das. Ist Wahrheit eine Tatsache oder die Interpretation von Umständen, wie sie sich mir im momentanen Zustand darstellen? Ist sie dann nicht zeitlich und räumlich gebunden? Gekettet an eine bestimmte Ereignisreihenfolge, die sie erst sinnig und fundiert werden lässt? Ist die Wahrheit also von Mensch zu Mensch unterschiedlich, so wie es keine gleichen Menschen gibt? Gibt es im Endeffekt eigentlich keine Wahrheit als Massstab der Allgemeinheit?

    Was ist wahr?

    Die Tatsache zu entscheiden was wahr ist oder was nicht, obliegt nur mir selber. Ich bin bei der Ergündung dessen an nichts gebunden, keinem Rechenschaft schuldig und schon gar nicht muss ich zu einem bestimmten Ergebnis kommen. Das heisst, dass mein Ergebnis alleine daran liegt, was ich weiss und erlebt habe. So wie ich die Dinge beurteile, wie ich meine Schlussfolgerungen ziehe, werde ich auch für mich entscheiden, was wahr ist und was nicht.

    Ein Beispiel:

    Ich sage: “Die Menschen sind dumm.” Ist diese Aussage wahr oder falsch?

    Überwiegen nur gute Erinnerungen an Menschen in meiner Vergangenheit, die alle allgemeingültig als intelligent angesehen werden können, so werde ich das entrüstet abtun. Ich werde zugeben, dass es dumme Menschen gibt, aber ich nehme dieser Aussage die Bedeutung in dem ich begründe, dass nicht alle Menschen so sind. Meine Erfahrungen sind andere und so erkläre ich diese Aussage für falsch. Sie ist also nicht wahr.

    Würde ich aber einen Vortrag über das Klickverhalten von Surfern halten und anzeigen, dass das was ihm als erstes ins Auge springt, auch seine erste Mausbewegung sein wird ? Um so mehr es blinkt und auffällt, um so mehr wird er darauf anspringen. Nehme ich das Beispiel des Fernsehens, wie er manipulierbar ist durch schöne Träume, Bilder die einen Wunsch erwecken, schüren und verstärken?

    Würde ich es in diesem Zusammenhang nennen? So würde mir keiner im Saal widersprechen. Denn ich zeige die triebgesteuerte Seite des Menschen, wie er durch seine innersten Veranlagung fremdgesteuert werden kann. Das heisst er ist dumm. Denn er ist manipulierbar und nicht Herr seiner Sinne. Sein Gehirn wird nicht genutzt. In diesem Raum hätte ich recht, würde meine Aussage als wahr, Wahrheit betrachtet werden.

    Wahrheit braucht ein Ziel

    Will ich etwas als Wahrheit darstellen, das Wahre aufzeigen, so brauche ich ein Gegenüber. Durch ein Medium, die Sprache oder auch Schrift, gebe ich meine Botschaft weiter. Das Gegenüber weiss nichts von meiner Absicht und wird es vorbehaltlos empfangen. Je nach Umstand wird es eine Diskussion geben. Und das Ergebnis? Eine wahre Aussage, eine Wahrheit. Dabei muss es nicht Meine sein, es kann auch sein, dass mich der Gesprächspartner überzeugt hat und ich eine andere Wahrheit als richtig ansehe. Das heisst, Wahrheit und die Bedeutung des Wahren kann sich je nach schwere des Themas in Minuten ändern. Ich kann also etwas für wahr ansehen, aber zur Wahrheit wird es erst, wenn es auch von jemandem anders für richtig gehalten wird. Trägt dieser es jetzt weiter und findet diese Aussage so seinen Weg in die breitere Masse, die Gesellschaft, so wird sich daraus eine Wahrheit, eine Moralvorstellung oder auch ein ungeschriebenes Gebot bilden. Solange, bis es wieder auf ein Gegenüber trifft, der das Gegenteil verteidigt, gewinnt und die neue Wahrheit weitergetragen wird.

    Das Medium Internet als Wahrheitsbote

    Im Endeffekt heisst das, dass Wahrheit von der Position abhängt, die derjenige inne hat, der sie verbreitet. Hat er genug Wissen und ein starkes Rückrat, so wird er sich durchsetzen und gewissermaßen ein Garant für Wahrheiten werden. Denn er wird überzeugen und weitergeben.

    Beziehen wir das noch kurz auf das Internet, so wird der Wahrheitsgehalt eines Artikels, einer Botschaft daraus gebildet, wie die Surfer darauf reagieren. Gibt es Kommentare, so wird ein neuer Surfer sehen, dass die Wahrheit sich durchgesetzt hat und es anerkennen. Hält ein Surfer jetzt meine Artikel für wahr, bewirken sie was, so werden sie weitergegeben. Je nachdem wie wichtig die Botschaft ist, wird sie in seinen persönlichen Bereich mitgenommen. Seien es die Favoriten, Bookmark-Dienste oder auch schnellere Medien, wie Twitter und Facebook. Er verbreitet und sorgt für den Wahrheitsgehalt, denn er steht mit seinem Namen dafür. Je nach Bedeutung, kann sich so eine Überzeugung in den Weiten des Internets manifestieren, die den Ausgang in nur einer Aussage hat. Das bekannteste Beispiel im Internet ist doch der PR und SEO Bereich. Jeder verbeitet seine Ansichten und je nach Rückhalt, wird es weitergetragen. Wie gross war doch der Boom aus der Aussage heraus, dass Keywords nicht mehr wichtig für google sind.Und doch scheiden sich da die Geister. Aber in jedem Webmaster hat sich je nach Quelle eine eigene Wahrheit gebildet, nach der er handelt.

    Es gibt keine Wahrheit

    Weiterführend heisst das aber, dass es keine Wahrheit gibt. Es gibt keine Aussage, keine Tatsache, die in jedem Bereich von vorneherein als wahr angesehen wird. Nehme ich die Aussage: “Ich bin ein Mensch.” So habe ich recht. Das weiss ich. Sie werden es auch als wahr ansehen, denn Sie gehen einfach davon aus. Würde dieser Artikel aber in ein anderes System eintreffen (utopisch gesprochen), wo andere Regeln gelten, wo ein Mensch Affen sind und Affen die Menschen, so wäre meine Aussage falsch. Aber ich halte sie für wahr. Ist sie es deswegen? Weil ich etwas aus guten Wissen und Gewissen und Überzeugung behaupten kann ist es eine Wahrheit? Sie hängt genauso davon ab, welche Regeln und Normen, welche Begrifflichkeiten verbreitet sind. Das heisst, die Definition Mensch, wie sie hier verbeitet ist, bestätigt meine Aussage und macht sie auch hier nur zur Wahrheit. Setzen wir noch einen drauf.

    Definiere ich für mich persönlich eine vampirische Existenz, ich gebe bestimmte Voraussetzungen dafür, Anzeichen, die ich erfülle und ich behaupte jetzt, ich bin ein Vampir……Bin ich es dann? Ist die Aussage wahr? Ich bin überzeugt davon, ich behaupte es nach meinem Wissen und Gewissen und Überzeugung. Bekomme ich jetzt Anhänger, die das glauben und es als wahr ansehen….ist es dann wahr? Die sich aber nach einem Monat umdrehen und so wird die Wahrheit wieder zur Unwahrheit? Zur Lüge, verrücktem Verstand?

    Masse bestärkt Wahrheit und verstärkt ihren Gehalt.

    Aber keine Aussage ist so stark, dass sie jeden Raum übersteht. Jede mögliche Konstellation. Sie braucht Voraussetungen und allgemeingültige Begrifflichkeiten nach denen sie sich definiert. Diese können aber nie für Alles und Jeden bestehen. Das heisst, Wahrheit ist relativ. Einer Konstante, einem Umstand unterworfen. Und damit gibt es einfach ausgedrückt keine Wahrheit, die immer wahr ist. Das heisst, es gibt keine Wahrheit.

    Behaupte ich jetzt, das ist die Wahrheit, und ich weiss, das kann sie nicht überall sein, so weiss ich, dass es nicht wahr ist, was ich sage. Das heisst ich Lüge. Sie aber schlucken es, da sie es verstehen und nachvollziehen können. Für Sie wird es wahr. Sie machen also eine Lüge zur Wahrheit.

    Der Unterschied zwischen Wahrheit und Lüge ist also nur mein geistiger Horizont? Ein Zeichen meiner Weiterentwicklung? Dieser Umstand macht also aus einer Wahrheit eine Lüge und aus einer Lüge eine Wahrheit?

    Enden wir hier. Beantworten Sie mir nur eine Frage:

    Ist dieser Artikel wahr? Gibt er eine Wahrheit wieder? Oder in Anbetracht dessen, dass er nicht überall wahr sein kann, ist er eine Lüge? Also unwahr was ich schreibe?

    Nun, werden Sie mir jetzt glauben, auch wenn es eine Lüge sein muss nach der beschriebenen Erläuterung? Aber sehen Sie es als Lüge, so dürften Sie es nicht glauben, außer Sie machen es zur Wahrheit. Und damit lügen Sie. Denn Sie wissen mehr, wenn Sie den Artikel gelesen und verstanden haben.

    Traum Pfad

    Er wacht auf und hat nur blasse Erinnerungen, anhand derer er sich orientieren darf. Ein fester Rhythmus in den gepresst er immer zur festen Zeit Medikamente bekommt. Er ist in einem Krankenhaus, so viel scheint sicher. Doch dann beginnt er sich zu widersetzen und für seine Freiheit zu kämpfen. Unter Beobachtung, eingesperrt in die durchsichtigen Maschen eines Gefängnisses, so findet der Kampf unscheinbar, versteckt und geheimnisvoll statt. Aber was ist mit der Frau, die immer wieder auftaucht? Er scheint sie zu kennen und kann sich ihr doch noch nicht nähern. Er muss kämpfen, er darf nicht aufgeben, will er die Wahrheit und wichtiger noch, die Wirklichkeit der Realität wieder finden. (Format: PDF; Umfang: 37 Seiten; Sprache: Deutsch)

    7.)Begegnungen – Des Zufalls eigener Meißel gegen die Wirklichkeit

    Ein Blick, eine Berührung, ein Wort nur. Der Sekunde alleine in Begrenzung geknechtet. Mehr braucht es nicht dafür. Ein Schatten, ein Hauch, der nächsten Lebensform, die wie wir über diese Erde wandelt. Wen wir kennen, das wissen wir. Wen wir treffen wollen, viel mehr noch. Aber des Zufalls Knecht ist alleine die Begegnung. Der Anfang für Alles, so mag man sagen. Das Höchste, die Liebe. Das Unzerrüttelbare, die Freundschaft. Ein Jedes beginnt im Zufall nur selber sich zu bilden. Sind wir also der Wirklichkeit verbunden und doch nur des Zufalls Sklaven?

    Des Lebens Plan

    Wir alleine besitzen die Intelligenz. Den Willen zu bestimmen und alles an die Zeiger einer Uhr zu knüpfen. Terminkalender voll zu schreibseln im wildesten Gekrächze des müden Füllers. Mittlerweile sind es die immer hungrigen Smartphones, die auch hier ihren Dienst übernehmen. Wir schreiben, wir planen, wir geben vor, wir bestimmen. Denn wenn uns etwas zu steht, dann ist es als Dank für den Rauswurf aus dem Paradies, die freie Entscheidung. Und wenn es unsere Freiheit ist, sich in Selbstbestimmung zu üben. Ja, dann tun wir es doch mit jeder Minute, jeder Sekunde und Stunde, die uns auf dieser Erde gegeben wurde.

    Der Zufall

    Aber schön, nicht wahr?

    Wenn aus einem quietschenden Reifen plötzlich eine hilfsbereite Geste erwächst. Wenn aus einem falsch platzierten Stein, ein Lacher und ein Gespräch sich bildet.

    Wenn aus einem alltäglichen Ablauf etwas Anderes erwächst.

    Was? Ganz simpel ein Fehler. Etwas, das nicht passieren sollte in dem Sinn, dem etwas zugedacht wurde. Im Strom ziehen wir aneinander vorbei. Jeder im Takte des eigenes Herzens, des prasselnden Atmens der rauschenden Lebensform, die ihren Zweck nicht verpassen will. Denn Aufgabe gibt immerhin ja auch einen Sinn. Und den brauchen wir doch mehr als alles Andere? Ohne Sinn … keine Berechtigung sich immer weiter auszubreiten, zu wachsen uns zu vermehren. Nicht weiter zu denken, wer weiß, was sich da an Zweifelhaftem noch bilden möge. Den Kopf geduckt, die Augen auf das Ziel, die Schritte im Takt und weiter im Strom.

    Tja, und dann, in einer Sekunde, mehr braucht es nicht, drängt sich etwas in den wohl geordneten Ablauf. Hat wirklich die Dreistigkeit, die eigens gewählten Pfade durcheinander zu bringen. Dreist, wirklich dreist und unverschämt dazu, nicht wahr?

    Zu Finden in des Zufalls Schoß alleine

    Das Beste, das Größte und wie man es auch betiteln will, ist mir persönlich immer nur begegnet, wenn ich es nicht wollte. Die besten Ideen, sie kommen immer, wenn sie es nicht sollen. Die größte Kreativität, wenn es niemals unpassender sein könnte. Keine meiner Lieben, die ich in Jahren und Zeiträumen genießen durfte, waren einem gewollten Kennenlernen unterworfen. Keine, wirklich keine, war dazu gedacht, mein Herz im Fluge zu erobern. Ob es nun hielt und die Trennungen zu verkraften waren, … nun, das gehört dazu. Wer fliegen will, der muss sich auch an den Sturz gewöhnen. Wer in den Strudel eintaucht, darf sich nicht wundern, wenn ab und zu, die Luft wegbleibt, um es mal zu umschreiben.

    Den Alltag kennen wir. In jeder Sekunde wissen wir, was passieren sollte. Und tut es das dann nicht, dann ist genau das der Zeitpunkt, der für etwas Anderes sorgen kann.

    Etwas Neues…etwas Unbekanntes…Etwas Fremdes…das zum Stärksten und Nahesten werden kann und sich wie von selbst in unser Herz und unser Leben drängt. Und es passiert … in jeder Sekunde fast, in der wir uns auf unserem Pfad befinden. Dafür reicht in unseren modernen Zeiten auch schon das Web alleine. Also keine räumliche Bewegung mehr. Rein des Geistes Spuren dürfen ab nun durcheinander gebracht werden, damit des Zufalls Werk getan werden darf.

    Manchmal ist es ein Weckruf. Manchmal nur ein nettes Wort an unerwarteter Stelle. Ein simpler Klick und schon arbeitet diese eigene kleine Macht bereits wieder in unserem Leben. Muss man sich also dagegen wehren?

    Dem Zufall zu Sklave – Dem Schicksal des Weges

    Meine größte und beste Lehre, die ich beim Schreiben gelernt habe, ist, dass ich mich dem rein unterwerfe. Ich persönlich nehme es, wie es kommt. Die Gedanken, die Kreativität. Nur dann ist sie echt und schafft es im Moment der echten Empfindung, die nur in dieser Sekunde des Zufalls so wirkt, etwas zu bilden, dessen reines Medium sie ist. Das Ergebnis? Meistens das Beste, was ich mir wünschen könnte. Ich persönlich suche im Wege meiner Schreibe gerade diese Kreativität, den Zufall an sich, um mein eigenes Werk zu tun. Ich unterliege damit einer Macht, die es gar nicht gibt. Die aus einem Fehler resultierende momentane vielleicht auch nur Querdenkerei, die mich selber mal wieder verstehen lässt, was Stunden des Grübelns niemals könnten.

    Sind wir also nur Sklaven, dieser einen Macht, die sich nicht erzwingen lassen will? Ja und nein, kann man da nur sagen.

    Ein Gefängnis ist nur so eng, wie ich die Speichen des Gitters sehen will. Und wenn des Zufalls Eingriff immer auch erst Horizonte erschafft, wie kann man sich als Sklave dessen ansehen? Eine Tür, die mir die neuen Wege einer Welt zeigt, nun die engt mich nicht ein, sondern gibt mich frei. Was mich aber versklavt, ist wenn ich mich eben willentlich dagegen sperre. Diese unlösbaren Variablen einer Gleichung ausmerzen will. Mich nur an meine Spuren halte, die mir die Freiheit verweigern. Dann werde und dann bin ich Sklave. Aber nicht des Zufalls, sondern rein meiner Selbst.

    Fazit

    Es ist des Zufalls Sekunde, die es nur vermag, den Meißel an unsere Wirklichkeit zu setzen, auf dass wir ein Fenster erblicken dürfen. Es ist das Fenster, das uns den Horizont nur zeigen kann. Es ist der Horizont, der uns in der Ferne das leuchtende Licht zeigt. Es ist das Licht, das alleine unserem Innern die Hoffnung schenkt. Wie die Zweige zur Sonne, so recken auch wir uns unabänderlich in die Weiten dessen, was Freiheit sich schimpft. Und manchesmal, ist es solch ein Meißel alleine, der es vermag uns rüttelnd zu zeigen, wo zu suchen. Was übersehen und niemals wahrgenommen und doch unseres vollen Blickes nur würdig ist. Also wehren wir uns schimpfend gegen solche Einmischung, aber nehmen dankbar an, was als Geschenk begonnen, so viel mehr werden kann. Und vielleicht, vielleicht auch nur, suchen wir das, was sich des Planes Grenzen nur entzieht. Des einen Wortes, des einen Macht, des Zufalls Schmiede, die Wirklichkeit nur schafft. Genug der langen Worte.

    158 Spruchbilder

    Spruchbilder in sinniger und oft sehr tiefer Botschaft aneinander gereiht. Über Jahre hinweg erstellt und gesammelt, präsentiert sich jetzt eine kleine Auswahl zum Download. Zum Entpacken wird WinRar oder ähnliches Programm benötigt. (DateiGröße: 53 MB)

    8.)Die wichtigsten Wege im Leben

    Wir leben auf einem Planeten voll unterschiedlicher Individuen, die sich in Gesellschaften der verschiedensten Formen zusammengefunden haben. Der Lauf der Dinge, der Lauf dieser Welt, die Entwicklung einer Menschheit. Viele Ichs, die zu einem Wir geworden sind und auf dem Wege dazu, nur oftmals das Ich dabei verlernt haben zu finden. Oder aber den Preis des Individualismus unter den der Masse gestellt haben.

    Masse ist Macht. Wer sich zusammenschließt, der fühlt sich warm und behütet von der Gruppe, die ihn umgibt, ihn beschützt und auch in gleicher Gesinnung unterstützt. Meinungen werden angepasst oder in Debatten auf einen Nenner gebracht, so dass sich eine Wahrheit für eben diese Gruppe findet, die wiederum den Zusammenhalt stärkt. Ideale, Ziele, Glaube, für den es sich in Gemeinsamkeit zu kämpfen lohnt. Denn nur gemeinsam ist man stark. Zerfällt so eine Masse rapide, findet sich das Individuum des Zusammenschlusses nur verloren wieder und ganz selten sich selber. Es hält sich an Ideen fest, die einstmals die eigene Persönlichkeit in eben der Gruppe gestärkt und untermauert haben. Aber eine Gruppe, nach der der Einzelne sich definiert, ist nur wie ein Zaun, der einengt und aneinander schweißt. Bricht der Zaun ein, zerfällt die Masse zum Durcheinander.

    Wir brauchen Gruppen. Wir brauchen Gleichgesinnte. Und oft da brauchen wir Beziehung und Liebe als Ersatz gegen Einsamkeit. Falsch ist das nicht, kann das nicht sein. Denn das Bedürfnis danach besteht seit unserer Geburt, der Trennung und Loslösung aus dem Mutterleib in uns verewigt.

    Aber wir können uns so viele Partnerschaften wie möglich aneignen, so vielen Gruppierungen wie auszudenken anschließen und werden doch alle die gleichen Wege gehen.

    Am Ende, da ist es die Erinnerung die bleibt. Wir müssen nicht zum Tode direkt springen, obwohl es klar ist, das diesen Weg, den wichtigsten und endgültigsten des Lebens, wir nur alleine gehen müssen. Ob wir es nun wollen oder auch nicht.

    Ebenso gibt es im Leben die Pfade, die nur uns alleine obliegen. Gezwungener maßen oder auch aus freier Entscheidung. Die wichtigsten Wege im Leben, die gehen wir nur alleine. Nur wir selber. Egal, wer uns bei der Hand nehmen sollte. Wer uns im Herzen tragen sollte oder auch nur im Gefühl begleitet. Das Wichtigste und Grundlegendste, das tun wir nur alleine für uns. Kann man das nicht, so fällt man dem Mythos Einsamkeit zum Opfer.

    Kann man nicht alleine, so sucht man immer den Anderen.

    Kann man nicht nur mit sich, so braucht man immer Bestätigung.

    Ein Paradoxon, wie zu Viele im menschlichen Verstand.

    Das Wichtigste, kann man nur alleine.

    Die einzig passende Antwort für sich finden.

    Den Weg, das Ziel, die Ideale eines Lebens.

    Den Willen zu kämpfen, egal der Mühsal, egal der Schicksalsschläge.

    Weiterentwicklung und die Erkenntnis der eigenen Größe und Stärke, die jedem Menschen innewohnt. Sie zu entdecken, zu erwecken vielleicht sogar erst, das schafft kein Anderer für uns.

    Selbst wenn er mit dem Zeigefinger in unserem Innern rumwühlen würde. Wir würden es nicht merken, nicht spüren, nicht wahrnehmen, wenn wir es selber nicht wollen.

    In dem Sinne gibt es auch keine Einsamkeit. Nur die Zeit mit sich selber, um ungeahntes und unentdecktes aus dem eigenen Innern zu erwecken. Zu finden und neu zu spüren.

    Die wichtigsten Wege, egal ob gut, egal, ob schlecht, die gehen wir nur alleine. Keiner kann etwas fühlen, was uns selber im Innern nur aufwühlt. Keiner kann es ganz empfinden, wie ein Jeder nur sich selbst.

    Manchmal ist es dunkel,

    Manchmal der Himmel,

    Manchmal die Schlangengrube, die Verdamnis oder auch Erlösung.

    Was wir suchen, das finden wir nie.

    So sind die Wege nun einmal gezeichnet.

    Aber was uns finden soll, das trifft uns mit der Wucht eines Hammers und verlangt das Innehalten, im ich, im Selbst.

    Ihr Tor, in Ihre eigene Welt, wo niemand sonst Zugang hat. Niemand sonst es überhaupt zu erahnen wagt, was sich in Ihnen alles befindet. Der Weg in das Innere, dafür wurde kein Wegweiser erschaffen. Keine Anleitung, keine Richtung, noch nichtmal der Eingang. Und Anders als bei der Reise zum Mond, sieht Ihnen dabei auch kein Publikum zu.

    Deswegen scheuen es so viele.

    Deswegen wird es gemieden, wo es nur geht.

    Denn Belohnung, die bekommen Sie alleine von sich selber. Indem Sie sich neu entdecken.

    Es gibt kein gut und kein schlecht.

    Kein Urteil, keine Moral und keinen Richtwert, der jemals über Ihr inneres gelegt wird.

    Der einzige Richter, unabänderlich und zu scharf im Urteil, das sind alleine Sie selber.

    Da draußen, da ist die Masse.

    Da ist die Gesellschaft, die auch um Ihretwillen noch funktioniert.

    Sie sind ein Rädchen, ein kleiner Teil, der die Maschinerie am Laufen hält.

    Manchmal wichtig, manchmal unbedeutend.

    Aber bröckelt das Material, so kann sich die ganze Maschine selber zerlegen.

    Zeit, um die Wege alleine zu gehen, die müssen Sie sich manchmal nehmen.

    Denn sonst bringt alle Masse, alle Macht der Gemeinschaft Ihnen selber absolut nichts.

    Haben Sie sich nicht, so haben Andere Sie auch nicht.

    Und es gibt sicher etliche, die Sie vermissen würden.

    Roboter können wir schweißen, durch Maschinen selber sich bauen lassen.

    Sie aber, Sie gibt es nur einmal.

    Und auch wenn ich Sie nicht kenne,

    niemals treffen werden,

    so weiß ich, dass Sie ein Besonderer Mensch sind.

    Denn sind Sie bis zu diesen Zeilen gekommen,

    so stimmt Ihre Richtung,

    Ihre Intuition und auch die Suche.

    Das macht Sie, für mich alleine wertvoll.

    Die wichtigsten Wege, die gehen wir alleine.

    Die wichtigsten Wege, die finden uns.

    Die wichtigsten Wege, die wird niemals jemand anders außer uns erfahren, betreten oder erleben.

    Die wichtigsten Wege, sind die, die niemals eines Schrittes gebrauchen und trotzdem einen Fall, ein Aufrichten und öfter auch Kämpfen gebrauchen.

    100 GIFS

    Im Laufe der Zeit habe ich so einige Gifs erstellt. Die FilmQuellen sind da weit gestreut. Seien es da Vampire Diaries, Matrix, Green Lantern etc.. und und und.. Lassen Sie sich einfach überraschen. (Datei Größe: 575 MB !!!) Es wird WinRar oder ähnliches Programm zum Entpacken benötigt.

    9.)Das Königreich der Himmel

    Sanft schwenkend, wirbelnd in der wehenden Kraft der Morgenluft, senkt es sich hernieder. Ein grünes, unscheinbares Blatt. Gelöst von des Baumes Kraft, vom Ursprung seiner Geburt. Die Natur am Himmel, sie blitzt und blinkt. In gleißender Sonne, die wärmende Flut zur Erde hinab schickt. Der Himmel danebst, im saubersten Blau, gezäumt an weißen Decken der Gebilde an Wolkenkissen.

    Dort unten, im Walde, da reckt es sich zur Mittagsstunde. Springt im Zickzack durchs Gebüsch, auf der Wiesen offener Fläche. Ein Hase, die Nüstern in der Luft geweitet. Schnuppernd, der Schnurrbartshaaare im eigenen Tanz, um der Gerüche nur Herr zu werden. Ein Kitz, der Rehe, in Begleitung der Schwester, es kommt herüber. Folgt den Pfaden dieser unberührten Natur, setzt Huf um Huf in der Grashalmen grün. Dann springen sie auf, traben im schnellen Tempo zu den Holzen dieser Bäume, die den Beginn des Waldes grenzen. Hinab und tiefer hinein, in des Heimes Grenzenlosigkeit.

    Nicht weit, an Kilometer, Entfernung der Einheiten gebunden, da windet sich der Stein. Geschaffen von Menschenhand. Mit Maschinen, hartem Gehölz, dem Schweiße der Muskelkraft. Doch auch hier, da ist`s nur Stille. Der Maschinen Tosen, wie damals im Vergangenen entglitten, so auch in Neuzeit, nur das Schweigen. Kein Gefährt, kein Auspuff, der Abgasen Schmutz, der Reinstes zu berühren weiß.

    Der Menschen Seele, der Menschen Sein, wo ist`s des Hetztes Strom? Der Grenzen enthoben, des menschlichen Grundes befreit, so ist es das Unsere, sich frei zu bewegen. Den Himmel suchend zu folgen. Den Möwen, die krächzend in des Himmels unendlich Weiten, der Freiheit Siegel als auch Bestimmung nur sind. In des Himmels Meer, da schwimmt, es, in unzähliger Masse, das sich des Schwebens, des Fliegens selber nur üben darf. Schon fast, da ist dem Himmel alleine, der Gegensatz zur stillen Menschheit am Boden. Dort oben, da entheben sie sich aller Grenzen. Dort unten aber, da sind sie nicht zu sehen.

    So folgen wir weiter, suchend, um findend zu erkennen. Stadt um Stadt, die ist es, die wir durchstreifen. Findend, da hoffen wir des Verstehens entlohnt zu werden. Aber, es ist nur dieses mal der Enttäuschung. Die Autos, Gefährte des Bleches, der Reinen an Elektrik, sie sind des Stehens gezwungen. In Reih und auch Glied, an der Straßen Ränder.

    Der ersten Vermutung, des Ahnens schon fast, ist das nur des Menschensein gelöst, diese Freiheit der lebenden Natur entstehen ließ.

    Doch dann, ein helles lachendes Glocken Spiel, das unser Innerstes streift. Suchend, eilend, da fliegen wir zum Ursprung dieses reinen Tones. Finden der Kinderspiel. Zu Hauf, zu Mehreren, da sitzen sie im Sandes Kasten, spielend, treibend in der eigenen Welt an Phantasie. Und auch des Gelächters weiterer Spur im Garten der Kleinen an Behausung. Die Erwachsnen, so nennt man sie sehr wohl. Sie stehen, sie sitzen, sie knien und liegen, im Grün der Wiese. Im Beisammen, des Austauschs, des Gespräches, des Findens in einer und mehreren an Gruppen. Wir suchen Mienen, suchen Furchen, suchen Spuren, der Mühsal, der Sorgen, des geplagten Seins, das sich schnaufend nur der Pause gönnen will. Doch des hellen Schein, am Himmel nur strahlend, da findet es sich in der Seelen Körper an Hülle. Es ist der Frieden, es ist das Beisammen, es ist das Zuhause, der Gemeinsamkeit. Im Garten des Nirgendwo, des überalls.

    Nun, wir wissen wo zu finden. Wir spüren es auch ohne den Blick, ohne des Geräusches Spur. Der Menschen Existenz, egal der Welten Spur folgend. Nicht einer, der tut sein Werk, der Auferlegten an Arbeit. Nicht einer, der des Pflichtes Zwang. Nicht einer, der der Gedanken Sorgen. Nicht einer, der entfernend sich aus seinem Kreise begibt. Sie alle, unweit der Ländereien, der Staaten Grenzen, sie haben sich findend getroffen. Im Kreise der Einen, der Freunde, der Familie, des Beisammen an Seins. So ist es Zeit, des Seins, des Menschen sich zu erinnern. Des Gespräches, des Hörens, des Findens, des Erinnerns, des Nächsten, des Selbst in ihm, des in ihm des Eigen.

    Wir entheben uns in des Himmel Weiten. Empfangen der Sonnen Licht, der Ewigkeit nur offenen Fläche. Spüren, dort oben das Reinste an Freiheit, den Frieden den Grenzenlosigkeit. Dort unten, da ist`s genau nur so. Der Menschen Freiheit, im Kreise der Ihren. Der Menschen nur ohne Grenzen im Zusammen des Seins. So ist es eine an Stunde, die der Ewigkeit gebührend, den Moment der Reinheit erschafft.

    Natur, sie spricht, nebst des Menschen Sein. Mensch, auch er nicht schweigt, in trauter an Zweisamkeit. Des Himmels nur Königreich, es ward geboren, geschaffen so gleich, in unscheinbar an Stunde, nur ohne der Mühsal Qual. Ohne des Sinnes, ohne Einer an Suche. Findend, da hatten sie schon. Suchend, da wussten sie bereits. Sie sind einer, und doch gar Viele. An Seelen, an sein, die des Himmels Frieden, seine gar Herrlichkeit, im Miteinander des Zusammen preisend der normalen an Stimmen zur Ewigkeit gereichen.

    Legends of Kain

    „Ich bin nicht böse, nicht verdammt oder verkommen. Mein Weg ist nur ein Anderer. Abseits jeden Gesetzes, das Ihr erschaffen habt. Fern von jeder Einordnung oder mathematischen Gleichung. Ich bin frei von dem Allen. Von Gut und Böse. Göttern und Teufeln. Sinn und Schicksal. Regeln und Beschränkungen. Nichts mehr gibt es für mich. Und doch habe ich alles.“ „Ich war ein Kaiser, ein König, Priester, Gott, Teufel und Dämon. Was die Menschen wollten, das gab ich Ihnen. Und nun bin ich Dein Traum, Deine Geschichte. Folge mir in die tiefsten Schatten, die jedes Licht verdrängen und verschlucken.“ Die Legende Kain, Lilith, Odin, der Berserker und die Walküren. Vampire und Werwölfe. Eine Zeit, vor unserer Zeit? Andere Welten, Dimensionen und auch Flüsse der Zeit. Hexen, Magie und selbst Merlin, die hier nun wieder entstehen. Eine Geschichte, die Anfang, als auch Ende bedeutet.Das dunkle Zeitalter, die ewige Nacht.Was Dich erwartet, ist im Jetzt noch nicht einmal erahnbar. Wenn auch gleich es schon begonnen hat. (Format PDF; Umfang 460 Seiten; Sprache: Deutsch)

    10.Die Macht der Worte

    Worte sind die eine Macht, die stillschweigend jeder Akzeptanz entbehren. Sie singen, sie sprechen und bilden so eine eigene Aufmerksamkeit. Wer schweigt, den bemerken sie nicht. Wer spricht, nur den nimmt man wahr. So ist das Schweigen gleich der Ohnmacht fehlender Handlung. Eine Macht, die wir ergreifen, so bald wir den Mund öffnen und Töne herausfliegen lassen. Abgemacht im Einverständnis der Sprache, findet sich kein Kauderwelsch, sondern die Töne, die beflügeln und auch abstürzen lassen. Eine Macht, die jedes Individuum besitzt.

    Man schweigt oder man spricht, einfacher, da geht es kaum. Manchmal, da ähnelt das Schweigen dem unbeteiligtem Blick zur Seite, der nicht sieht, nicht bemerkt und dennoch offenbart, dass die Gleichgültigkeit hier vorherrscht. Ein anderes Mal ist das Wort gleich dem Richterbeil, das verurteilt, abserviert oder doch auch unterstützt. Wie die Feder über das Papier gleitet, sanft und kratzend, so nur wählen wir mit Sorgfalt und Feinfühligkeit jedes unserer Worte, um das Gleichgewicht aus allem zu behalten. Das falsche Wort zur rechten Zeit und Wirklichkeiten an Realitäten drehen sich und bilden Blick an Aufmerksamkeit. Einfach gesagt, male nur welche Farbe Du auch beherrschst. Nimm die Tinte, die Du beherrschst und male die Reime an Worten, dessen alleine nur Du vermagst.

    Denn jedem Wort, jedem Satz, jeder Reihe an Aufzählung willkürlicher Satzteile, unterliegt die Macht eigener Magie. Du kannst malen, Du kannst zeichnen. Träume, Wünsche und ja, auch Wirklichkeiten. Für Andere kannst Du offenbaren mit dem Einfachstem, dem kleinsten an Teilen, den Worten als auch zu Anfang mit dem kleinsten Buchstaben. So beginnt es wie immer, mit dem Einfachsten, ermöglicht dann das Größte bis zum Himmel eines Traumes, den Du zeichnest, malst und einfach präsentierst auf der Leinwand Deiner Möglichkeiten. Einfach als auch kompliziert, verschachtelt, der Formel gleich als auch im kleinsten Reim. Die Worte geben und präsentieren Dir jede Möglichkeit. Du wählst, Du benutzt und am Ende da ergibst Du Dein Inneres, Deine Intention eine neue Möglichkeit, die alleine aus Dir selbst sich ergibt.

    So besitzt ein Jeder eine Vielzahl an Möglichkeit, an Wahrscheinlichkeit und ebenso an Realität. Im Traume kannst Du malen, in Wirklichkeit einem Leser nahe bringen und im Geiste offenbaren, was sich hinter allem verbirgt. Eine Kunst, der Feinschliff, die simple Macht der Worte, die mit dem Buchstaben beginnt. Ein leeres Blatt, die noch ungeschriebene Zeile, all das, das Tor zum Traume ergibt. Du nutzt, vielleicht bewirkst, was Worte alleine vermögen. Den Moment zu ummalen, die Realität nur ein klitzekleines bisschen zu verändern, genug, dass ein Anderer träumen kann.

    So habe ich ebenso gemalt, gespielt und die Botschaft des Artikels drehend präsentiert, auf dass verschachtelt Du es kapierst. Wir Maler der Worte, wir Blogger und Sprecher, wir verändern und drehen und am Ende sich Intention ergibt. Keine Kunst als reine Übung, die sich als Möglichkeit Dir ebenso ergibt. Du musst nicht schreiben, nicht mal sprechen, denn der Geist vermag es Botschaften im Verstand zu malen, der ebenso die reine Kunst entspringt. Bist ein Künstler, ein Zeichner dessen, was Deine eigene Zukunft ergibt. Wage es und male, die Realität eigener Wirklichkeit und Dein Traum sich als Ziel ergibt.

    So ende ich, das Zeichnen, das Spielen und Malen, der einen Macht, die dem sprechendem Wort entspringt. Nimm es auf oder lass es bleiben, die Wahl triffst ebenso alleine. Ob Kauderwelsch oder Reim an Worten, eine Botschaft ist es, die sich selbst ergibt. Ein Gemälde, dessen jeder Pinselstrich ein Teil des Ganzen ist.

    Das Phantom

    „Wurde Alexandra, Kurzform Alex, wirklich entführt, oder ist sie nur Alice im Wunderland gleich, in den berüchtigten Kaninchenbau gestürzt? Immer weiter wird sie hinein geführt, eingeladen und ja, auch verwandelt. Succubus, Werwölfe, Hexen, Vampire und Dämonen. Immer mehr bekommt sie gezeigt und präsentiert, bis sie letztendlich selber einer übernatürlichen Rasse angehören wird?“
    Das Phantom folgt den Spuren, gleitet immer tiefer hinab und hinein. Folgt dem Übel, dem Unrat des Untergrundes, in dem eine 1000 Jahre alte Vampirin ihre Strippen weiter ziehen kann. Denn auf den ersten Blick, lässt sich ihr grandioser Plan nicht erahnen. (Format: PDF;Umfang: 142 Seiten; Sprache: Deutsch)